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Was ist eine Abfindung und habe ich einen Anspruch darauf?

Bevor Du unseren kostenlosen Abfindungsrechner nutzt, solltest Du zunächst wissen, wann, wie und warum Abfindungen gezahlt werden:

Bei einer Abfindung handelt es sich um eine Zahlung des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Diese soll den Jobverlust und damit die finanziellen Einschränkungen ausgleichen. Die Zahlung einer Abfindung ist aber keinesfalls der Regel-, sondern vielmehr der Ausnahmefall. Grundsätzlich hat der Arbeitnehmer nämlich keinen Anspruch auf eine Abfindung, auch wenn viele Arbeitnehmer dies glauben.

Erste grundsätzliche Fragen zur Abfindung beantworten wir Dir in unserem Video: 

In welchen Fällen bekomme ich eine Abfindung?

Eine Abfindung wird meist nur dann gezahlt, wenn der Arbeitgeber rechtlich dazu verpflichtet ist. Er nutzt sie allerdings auch öfters als Lockmittel. Er bietet dem Arbeitnehmer also Geld, um diesen zu einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses zu bewegen.

Ein rechtlicher Anspruch auf eine Abfindung kann sich aus Sozialplänen, Tarifverträgen oder auch aus dem Arbeitsvertrag ergeben.

Außerdem gibt es noch den Fall der Abfindung bei einer betriebsbedingungen Kündigung unter Verweis auf § 1a Kündigungsschutzgesetz.

Prüfe jetzt online mit unserem Abfindungsrechner Deinen Anspruch!

Wann habe ich einen Anspruch auf eine Abfindung aus Verträgen und Sozialplänen?

Ein Anspruch auf eine Abfindung aus Tarif- oder Arbeitsverträgen sowie Sozialplänen besteht, wenn diese wirksam vereinbart wurden.

Bei Sozialplänen (§ 112 Betriebsverfassungsgesetz) handelt es sich um ausgehandelte Einigungen zwischen dem Arbeitgeber und dem Betriebsrat über den Ausgleich bei wirtschaftlichen Nachteilen bei den Arbeitnehmern, die durch eine geplante Betriebsänderung hervorgerufen werden.

Eine Betriebsänderung ist eine Neuausrichtung bzw. Beschränkung des Betriebs. Da es sogar zur Schließung des Betriebs oder zumindest bestimmter Abteilungen kommen kann, die wiederum Entlassungen mit sich bringen, soll geregelt werden, wie die Arbeitnehmer entschädigt werden sollen. Sie enthalten daher oft Abfindungs- oder sonstige Ausgleichszahlungen.

Auch im Tarif- oder Arbeitsvertrag kann eine Abfindung geregelt sein, was Dir einen Anspruch auf eine solche vermittelt.

FragRobin bietet Dir neben dem kostenlosen Abfindungsrechner Unterstützung bei der Suche nach dem passenden Anwalt in Deiner Nähe!

Erhalte ich bei betriebsbedingter Kündigung immer eine Abfindung?

Eine betriebsbedingte Kündigung ist einer von drei möglichen Kündigungsgründen, die dem Arbeitgeber zur Verfügung stehen, einen Arbeitnehmer zu entlassen, sofern er dem Kündigungsschutzgesetz unterliegt. Dieses ist ab ca. zehn Vollzeitkräften und einer Anstellung von mindestens sechs Monaten anwendbar.

Betriebsbedingt ist eine Kündigung, wenn dem Arbeitgeber die Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers wegen dringender betrieblicher Erfordernisse nicht mehr möglich ist. Das geschieht meist bei Auslagerungen, Schließungen von Abteilungen oder sonstigen Umstrukturierungen. 

Auch hier gilt grundsätzlich: Der Arbeitnehmer hat keinen Anspruch auf eine Abfindung. Unter Verweis auf § 1a Kündigungsschutzgesetz kann der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer aber in der Kündigung eine Abfindung unter der Bedingung, dass der Arbeitnehmer keine Kündigungsschutzklage erhebt, zusagen. Dann braucht der Arbeitnehmer nur die drei Wochen abzuwarten und bekommt eine Abfindung in gesetzlich vorgeschriebener Höhe.

Folgende Beispielrechnung soll Dir zeigen, wie die Höhe der Abfindung berechnet wird:

Dabei wird pro Jahr Betriebszugehörigkeit ein halbes Bruttomonatsgehalt angesetzt. 

Bei der Berechnung einer Abfindung werden angebrochene, aber nicht vollendete Jahre auf ganze Jahre aufgerundet, sofern mehr als 6 Monate vergangen sind.

Beispiel: Dein Arbeitsverhältnis hat am 1. Juli 2006 begonnen und soll zum 31. Januar 2016 wegen “dringender betrieblicher Erfordernisse” gekündigt werden. Du wärst dann neun Jahre und sieben Monate im Unternehmen. Für die Berechnung der Abfindung werden die sieben Monate zu einem vollen Jahr aufgerundet. Bei einem monatlichen Bruttobetrag von 2.500 Euro würde sich eine Abfindung von 12.500 Euro für Dich ergeben.

Berechne jetzt Deine mögliche Abfindung in unserem Abfindungsrechner!

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Wann bekomme ich eine freiwillige Abfindung?

Grundsätzlich wird sich Dein Arbeitgeber scheuen, Dir freiwillig Geld zu zahlen, und das noch vielmehr, wenn Du sowieso in nächster Zeit das Unternehmen verlassen wirst. Es gibt allerdings Situationen, in denen der Arbeitgeber das Geld als Lockmittel verwendet. Entweder möchte er damit Deine Kündigung bzw. Zustimmung zu einem Aufhebungsvertrag erwirken, um Dich - aus welchem Grund auch immer - los zu werden. Grundsätzlich braucht er nämlich einen rechtlichen Grund, um eine Kündigung aussprechen zu dürfen. Dies gilt immer dann, sofern der Arbeitnehmer länger als sechs Monate im Unternehmen arbeitet und es mehr als ca. zehn Vollzeitkräfte dort beschäftigt sind. Mögliche Gründe können zum Beispiel ein persönliches Fehlverhalten des Arbeitnehmers sein, die Schließung oder Auslagerung von Abteilungen oder ein Umsatzrückgang sein. 

Freiwillig kannst Du natürlich immer gehen und darüber einen Vertrag mit dem Arbeitgeber schließen. Die Höhe der zu vereinbarenden Abfindung ist immer verhandelbar.

Abfindung bei Einigung!?

Andererseits kann Dich der Arbeitgeber mit einer Abfindung von einer Kündigungsschutzklage abhalten wollen. Diese kannst Du erheben, wenn Du denkst, dass die Kündigung aus irgendeinem Grund unwirksam ist.

Hätte die Klage Erfolg, müsste der Arbeitgeber Dich wieder einstellen und Dein entgangenes Gehalt nachzahlen. Lass Dich also nicht von Deinem Arbeitgeber bei der Höhe das Abfindung abziehen! Bei FragRobin kannst Du nicht nur den kostenlosen Abfindungsrechner nutzen, sondern erhältst auch eine kostenlose juristische Ersteinschätzung durch einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Deiner Nähe. Die Partner-Anwälte von FragRobin wissen genau, ob sich eine Klage in Deinem Fall lohnt und welche Abfindung Du rausschlagen kannst!

Hilft mir die Kündigungsschutzklage bei einer Abfindung?

Grundsätzlich: Nein.

Die Kündigungsschutzklage ist eine Klage gegen die Kündigung. Es wird vor Gericht also geprüft, ob sie wirksam ist. Sollte sie unwirksam sein, wird sie rückgängig gemacht und Dein Chef muss Dich wieder einstellen. Zudem muss er Dir Dein entgangenes Gehalt der vergangenen Monate nachzahlen.

Allerdings kann es wie eben beschrieben dazu kommen, dass Dein Arbeitgeber Dir freiwillig Geld zahlt, damit Du eben nicht zum Gericht marschierst.

Allerdings kann das Gericht den Arbeitgeber unter Anwendung des Kündigungsschutzgesetzes in bestimmten Fällen auch zur Zahlung einer Abfindung verurteilen. Dazu muss seine Kündigung unwirksam sein und dem Arbeitnehmer die Fortführung des Arbeitsverhältnisses nicht zumutbar sein. Letzteres ist zum Beispiel der Fall, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer im Prozess diffamiert.

Jetzt mit dem FragRobin Online-Rechner die Höhe Deiner Abfindung berechnen!

Wie hoch kann meine Abfindung ausfallen?

Die Höhe Abfindung hängt zum Beispiel von den Erfolgsaussichten der (eventuellen) Kündigungsschutzklage ab, wie lang Du in dem Unternehmen beschäftigt warst und was Du dort verdient hast. Üblich ist die Berechnung der Abfindung nach der Formel: halbes Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr. Für die betriebsbedingte Kündigung schreibt dies § 1a des KSchG sogar vor!

Mit etwas Verhandlungsgeschick lässt sich aber auch deutlich mehr aushandeln!

Ein Anwalt aus dem FragRobin-Netzwerk unterstützt Dich gerne!

Brutto gleich Netto bei der Abfindung?

Die Abfindung ist nach Ansicht der Rechtsprechung kein Arbeitsentgelt, da es ja gerade nicht für Arbeitsleistungen, sondern für den Wegfall des Lohns gezahlt wird. Arbeitnehmer müssen sich also keine Beiträge für die  Ren­ten-, Kran­ken-, Pfle­ge- oder Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung ab­ziehen lassen. Die Versteuerung muss sich der Arbeitnehmer aber gefallen lassen. Eine hohe Abfindung kann allerdings dazu führen, dass der Arbeitnehmer in einen höheren Steuersatz rutscht, mehr Steuern zahlen muss und seine Abfindung dadurch wieder geschmälert wird.

Dies hat der Gesetzgeber erkannt und in den § 34 Einkommenssteuergesetz eine steuerliche Besserstellung vorgesehen. Diese Regelung wird auch die Fünftelregel genannt. Der Name ergibt sich daraus, dass die Abfindung auf 5 Jahre verteilt wird, der Arbeitnehmer also nur 20 Prozent der Abfindung pro Jahr angeben muss. Konkret heißt des, dass die steuerliche Belastung mit der Fünftel-Abfindung errechnet und dann mal fünf multipliziert wird. 

In unserem Abfindungsrechner erhältst Du die Höhe Deiner möglichen Abfindung.

Wirkt sich die Abfindung auf mein Arbeitslosengeld aus?

Grundsätzlich hat die Abfindung keinen Einfluss auf den Anspruch auf Arbeitslosengeld.

Anderes gilt aber, wenn der Arbeitnehmer einen Aufhebungs- oder Abwicklungsvertrag unterschrieben hat. Das sieht die Bundesagentur für Arbeit als selbst herbeigeführte Arbeitslosigkeit an. Sie kann eine (in der Regel) zwölfwöchige Sperrzeit anordnen, in der kein Arbeitslosengeld bezogen werden darf. Unter Umständen kann sie die Abfindung sogar auf das Arbeitslosengeld anrechnen. Von einer Sanktionierung sieht die Behörde meist ab, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer hätten kündigen dürfen und sich nur aus Kulanz auf eine vertragliche Regelung eingelassen hat.

Nutze jetzt unseren Abfindungsrechner und prüfe Deinen Anspruch!

Wie sollte ich auf eine Kündigung reagieren?

Abfindungsrechner nutzen und Verzweiflung entgegenwirken!

Eine Kündigung ist nicht nur eine finanzielle, sondern auch eine emotionale Belastung. Und oft sind Kündigungen unwirksam. Arbeitgeber schieben beliebige Gründe vor, um einen Arbeitnehmer los zu werden.

Wegen der vielen Fehlerquellen und Möglichkeiten, gegen die Kündigung vorzugehen, lohnt es sich, einen Anwalt zu kontaktieren. Bei FragRobin findest Du spezialisierte Partner-Anwälte, die Dich gerne bei Deinem konkreten Fall unterstützen.

Vielleicht schaffst Du es damit, die Kündigung aus der Welt zu schaffen oder wenigstens eine Abfindung herauszuschlagen.

Deinen Anspruch kannst du online ganz einfach mit unserem Anspruchsrechner prüfen!

Tipp: Es gilt eine Drei-Wochen-Frist für die Erhebung einer Kündigungsschutzklage. Versäumst Du diese, stehen auch Deine Chancen auf eine Abfindung nicht mehr gut, da mit versäumter Frist die Klage erfolglos ist und damit der Druck auf den Arbeitgeber entfällt.

Ruf bei Fragen gerne unsere kostenlose Service-Hotline an: 0800 800 30 08 oder nutze unseren Abfindungsrechner, um Deinen Anspruch zu prüfen und Deine Abfindung zu berechnen. 

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