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Oldenburg
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Was ist Arbeitsrecht?

Durch das Arbeitsrecht werden die Beziehungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern geregelt. Es umfasst alle Gesetze und Verordnungen zur sogenannten unselbständigen, abhängigen Erwerbstätigkeit. Abhängig erwerbstätig sind Personen, die auf vertraglicher Basis für einen Arbeitgeber ein Arbeitsverhältnis ausüben und hierfür vergütet werden.
Das Arbeitsrecht beinhaltet die Bereiche Individualarbeitsrecht und Kollektivarbeitsrecht:

  • Das Individualarbeitsrecht regelt die Rechtsbeziehungen zwischen einem Arbeitgeber und einem Arbeitnehmer. Neben der Gestaltung des Arbeitsvertrags fallen auch die Themen Arbeitsentgelt, Arbeitszeugnis und Beendigung des Arbeitsverhältnisses in diesen Bereich.
  • Das Kollektivarbeitsrecht regelt die Rechtsbeziehungen zwischen Gewerkschaften, Betriebsräten, Arbeitgeberverbänden und Arbeitgebern.

 

Arbeitnehmer sind durch das Arbeitsrecht prinzipiell sehr gut geschützt. Jedoch kennen sich nur die wenigsten Arbeitnehmer mit arbeitsrechtlichen Gesetzen aus. FragRobin stellt Dir deshalb Deine wichtigsten Rechte als Arbeitnehmer vor.

Habe ich bei einer Kündigung immer Anspruch auf eine Abfindung?

Im Falle einer Kündigung hast Du nicht automatisch Anspruch auf eine Abfindung. Bei einer Abfindung handelt es sich nämlich um eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers. Es gibt jedoch einige Situationen, in denen Du grundsätzlich mit einer Abfindung rechnen kannst:

  • Dein Arbeitgeber ist durch einen Tarifvertrag dazu verpflichtet, Dir bei Kündigung eine Abfindung zu zahlen.
  • Deine Kündigung steht in Zusammenhang mit einem Sozialplan.
  • Du oder Dein Arbeitgeber stellen beim Arbeitsgericht einen Auflösungsvertrag.
  • Dir wurde gekündigt und Dein Arbeitgeber zahlt Dir eine freiwillige Abfindung zur Vermeidung einer arbeitsgerichtlichen Klage.

Dies sind nur einige Gründe, die zu einer Abfindung führen können. Erfahrungen zeigen, dass Arbeitnehmer oft auch dann eine Abfindung erhalten, wenn sie mit einer arbeitsgerichtlichen Klage drohen. Aus diesem Grund solltest Du Dich nach einer Kündigung so schnell wie möglich mit einem Anwalt für Arbeitsrecht in Verbindung setzen. FragRobin ermöglicht Dir eine kostenlose Erstberatung bei einem Top-Anwalt in Deiner Nähe!

Klicke hier, um mehr Informationen zum Thema Abfindung zu erhalten.

Was ist ein Aufhebungsvertrag und wann ist er sinnvoll?

Mit einem Aufhebungsvertrag wird ein bestehendes Arbeitsverhältnis aufgelöst. Dabei wird das Einverständnis des Arbeitnehmers vorausgesetzt. Wenn der Arbeitnehmer die Aufhebung nicht akzeptiert, muss der Arbeitgeber nämlich eine Kündigung aussprechen. Diese muss er jedoch nach den Vorgaben des Kündigungsschutzgesetzes begründen. Für Dich als Arbeitnehmer kann ein Aufhebungsvertrag den Vorteil einer Abfindung mit sich bringen.

Bevor Du einen Aufhebungsvertrag unterschreibst, solltest Du jedoch folgende Punkte beachten:

  • Nimm Dir mindestens drei Tage Bedenkzeit, bevor Du den Vertrag unterzeichnest!
  • Lies Dir den Vertragsentwurf genau durch und lass ihn am besten von einem Anwalt für Arbeitsrecht prüfen!
  • Fordere eine angemessene Abfindung! Auch hier ist der Kontakt mit einem kompetenten Anwalt sinnvoll.
  • Bestehe darauf, dass Deine Änderungswünsche übernommen werden!
  • Kläre noch vor der Vertragsunterzeichnung mögliche Sperrzeiten für den Erhalt von Arbeitslosengeld ab.
  • Bestehe darauf, dass im Aufhebungsvertrag Dein Anspruch auf ein gutes Arbeitszeugnis hinterlegt wird. Die vertragliche Aufhebung des Arbeitsverhältnisses unterliegt weder einer Kündigungsfrist noch einem Kündigungsschutz. Die Aufhebung des Arbeitsverhältnisses im Rahmen eines Betriebsübergangs (z. B. durch neue Inhaber) ist rechtlich unzulässig. Dies gilt für den Zeitraum vor und nach dem Betriebsübergang.

Im Idealfall lässt Du Deine konkrete Situation durch einen Rechtsanwalt prüfen. FragRobin ermöglicht Dir eine kostenlose Ersteinschätuzung bei einem Partner-Anwalt in Deiner Nähe.

Klicke hier, um mehr Informationen zum Thema Aufhebungsvertrag zu erhalten..

Wie muss ein rechtsgültiges Arbeitszeugnis gestaltet sein?

Dein Arbeitgeber ist gesetzlich dazu verpflichtet, Dir ein Arbeitszeugnis auszustellen. Deine Leistungen müssen hierbei wohlwollend und der Wahrheit entsprechend dargestellt werden. Ist das Zeugnis fehlerhaft, kannst Du ein neues Zeugnis verlangen.

Ein heikler Punkt ist die codierte Sprache in Arbeitszeugnissen, mittels derer auf Schwächen des Mitarbeiters hingewiesen wird. Laut Gesetz sind diese Formulierungen verboten. Auch sind Diskriminierungen auf Grund anderer Gegebenheiten nicht gestattet wie sich aus dem AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) ergibt. Dieses Gesetz verbietet es einem Arbeitgeber, im Zeugnis Hinweise zur Zugehörigkeit zu Parteien, Religionen oder Ethnien zu vermerken.

Von großer Bedeutung für die Gültigkeit sind die formalen Vorgaben für das Arbeitszeugnis, die das BGB in seinem § 126b definiert:

  • Ein Arbeitszeugnis ist immer in Textform zu verfassen.
  • Es darf weder als PDF noch als E-Mail übermittelt werden.
  • Es muss eine Originalunterschrift vom Verantwortlichen enthalten; die Verwendung einer eingescannten Unterschrift ist nicht zulässig.
  • Der Ausdruck auf Unternehmens-Briefpapier ist üblich.

Die Umschreibungen zu den codierten Informationen sind zwar überall im Internet zu finden. Aber Unternehmen nutzen häufig andere Tricks, um nachfolgende Arbeitgeber über das Verhalten des Arbeitnehmers zu informieren. So findet zwar keine nachweisliche Diskriminierung statt, für den Arbeitnehmer entstehen jedoch nachteilige Folgen. Beispiele für derartige Tricks sind:

  • Reihenfolgentechnik: Beurteilung des Verhaltens vor der Leistungsbeurteilung informiert über ein nettes Wesen, aber eine schwache Leistung.
  • Leerstellentechnik: Fehlt die Schlussformel mit guten Wünschen für die Zukunft, ist der Arbeitgeber froh, dass der Arbeitnehmer weg ist.

Fallen Dir entsprechende Formulierungen oder Tricks wie eine veränderte Reihenfolge oder Auslassungen auf, bitte Deinen Arbeitgeber um die Korrektur des Zeugnisses. Du kannst ihn darauf hinweisen, dass ein zukünftiger Arbeitgeber daraus falsche Schlüsse ziehen könnte. Weigert sich das Unternehmen, die Änderungen durchzuführen, suche einen Anwalt für Arbeitsrecht auf.

Klicke hier, um mehr Informationen zum Thema Arbeitszeugnis zu erhalten.

Was versteht man unter dem Wettbewerbsverbot?

Das Wettbewerbsverbot schützt ein Unternehmen davor, dass der Arbeitnehmer nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses zur Konkurrenz wird. Es ist Teil des Arbeitsvertrages und weist eine nachträgliche Gültigkeit auf. Die detaillierten Vorschriften befinden sich in § 74 HGB. Voraussetzung für den Abschluss eines Wettbewerbsverbots ist die Volljährigkeit.

Das Wettbewerbsverbot ist eindeutig verfasst und maximal bis zu zwei Jahre nach Beendigung des Dienstverhältnisses gültig. Ohne Vereinbarung einer sogenannten Karenzentschädigung in Höhe von mindestens 50 Prozent der durchschnittlichen Bezüge ist die Vereinbarung ungültig.

Klicke hier, um mehr Informationen zum Thema Wettbewerbsverbot zu erhalten.

Wie hoch ist der Mindestlohn und welche Ausnahmen bestehen?

2016 beträgt der gesetzliche Mindestlohn 8,50 Euro brutto pro Arbeitsstunde. Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es noch Einschränkungen durch bestehende Tarifverträge, die bis zum 1. Januar 2017 jedoch entsprechend angepasst werden müssen. Keine Gültigkeit hat der Mindestlohn für Arbeitnehmer unter dem 18. Lebensjahr ohne Berufsabschluss. Dies gilt auch für Langzeitarbeitslose, die in den ersten sechs Monaten ebenfalls keinen Anspruch darauf haben.

Aufgrund zahlreicher Ausnahmen ist es für den Arbeitnehmer oft nur schwer nachvollziehbar, ob er den Mindestlohn wirklich erhält. Denn vor allem freiwillige Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld dürfen vom Arbeitgeber entsprechend aufgerechnet werden. Dadurch erhöht sich der bereits bezahlte Stundenlohn und der Arbeitnehmer verdient praktisch nicht mehr als zuvor.

Ein auf Arbeitsrecht spezialisierter Partner-Anwalt von FragRobin kann Dir dabei helfen, Deine Rechtsansprüche abzusichern. Die kostenlose juristische Erstberatung, die FragRobin  Dir ermöglicht, ist der erste Schritt zur erfolgreichen Durchsetzung Deiner Rechte als Arbeitnehmer. Denn nicht immer ist eine Klage vor dem Arbeitsgericht nötig: Oft reicht bereits ein Schreiben Deines Anwaltes, um ein Einlenken des Arbeitgebers zu erreichen.

Klicke hier, um mehr Informationen zum Thema Mindestlohn zu erhalten.

Wie hilft mir FragRobin bei arbeitsrechtlichen Fragen?

Rechtsanwalt für Arbeitsrecht finden

Für Laien sind arbeitsrechtliche Gesetze und Bestimmungen häufig schwer zu durchschauen. Wenn es um Themen wie Kündigung, Abfindung, Arbeitszeugnis, Diskriminierung am Arbeitsplatz oder Ähnliches geht, ist deshalb die Unterstützung eines Rechtsberaters wichtig.

FragRobin bietet Dir eine kostenlose und unverbindliche Ersteinschätzung bei einem Top-Anwalt in Deiner Nähe.

Ruf uns einfach unter unserer gebührenfreien Hotline an: 0800 800 30 08 und sende uns einer E-Mail an service@fragrobin.de Wir finden für Dich den passenden Anwalt in Deiner Nähe, der dich für eine unverbindliche und kostenlose Ersteinschätzung kontaktieren wird.

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