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Mutterschaftsgeld – wer bekommt es, wie wird es beantragt und in welcher Höhe gezahlt?

Das Mutterschaftsgeld dient der finanziellen Absicherung von Mutter und Kind kurz vor und nach der Entbindung. Es wird nur auf Antragstellung gewährt. Mutterschaftsgeld erhältst Du also nur dann, wenn Du informiert bist und weißt, was zu tun ist.

Mutterschaftsgeld: Wer hat Anspruch darauf?

Mit wenigen Ausnahmen, haben alle werdende Mütter einen Anspruch auf Mutterschaftsgeld. Mutterschaftsgeld wird anstelle des Lohns gezahlt. Deshalb hängt die Leistung davon ab, ob die werdende Mutter nach § 13 MuSchG (Mutterschutzgesetz) krankenversichert ist und ob sie im Zeitpunkt des Beginns des Mutterschutzes berufstätig ist.

Einen Anspruch auf Mutterschaftsgeld haben:

  • Arbeitnehmerinnen, die gesetzlich krankenversichert sind; unabhängig davon, ob sie in der  gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)  pflichtversichert oder freiwillig versichert sind
  • Geringfügig beschäftigte Mütter
  • Arbeitnehmerinnen in der Elternzeit
  • Arbeitslose Mütter, die zu Beginn des Mutterschutzes arbeitslos sind und einen Anspruch auf Arbeitslosengeld (ALG I) haben

Keinen Anspruch auf Mutterschaftsgeld haben Mütter, die über den Ehemann in einer Familienversicherung versichert sind und nicht nebenbei arbeiten, da sie selbst nicht Mitglied einer GKV sind. Bei selbstständigen Müttern ist entscheidend, ob sie privat oder freiwillig gesetzlich krankenversichert sind. Wer privat krankenversichert ist, erhält kein Mutterschaftsgeld. Diese Lücke kann seit Februar 2017 über eine Krankentagegeldversicherung geschlossen werden. Werdende Mütter, die freiwillig gesetzlich krankenversichert sind, erhalten Mutterschaftsgeld, wenn sie eine Versicherung mit Anspruch auf Krankentagegeld abgeschlossen haben.

Was ist der Unterschied zwischen Mutterschaftsgeld und Mutterschutzlohn?

Wird eine Mitarbeiterin schwanger, ändern sich die Rahmenbedingungen für die Beschäftigung. Das gilt für den Kündigungsschutz ebenso wie für mögliche Beschäftigungsverbote und Auszeiten in Form des Mutterschutzes oder der Elternzeit. Als Lohnersatz erhalten Mütter Mutterschaftsgeld oder Mutterschutzlohn:

  • Das Mutterschaftsgeld ist während der Mutterschutzfristen 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Geburt des Kindes zu zahlen.
  • Anderes gilt für den Mutterschutzlohn, der nur bei besonderen Beschäftigungsverboten, zum Beispiel aufgrund eines ärztlichen Attests, zu zahlen ist, und zwar ab dem ersten Tag. Dabei ist es unerheblich, ob die Arbeitnehmerin vorher in diesem Beschäftigungsverhältnis eine Arbeitsleistung erbracht hat oder nicht.
  • Während des Beschäftigungsverbots muss der Mutterschutzlohn allein vom Arbeitgeber erbracht werden. Er beträgt mindestens den durchschnittlichen Nettoverdienst der letzten 3 Monate oder 13 Wochen vor Beginn des Monats, in dem die Arbeitnehmerin schwanger wurde.
  • Das Beschäftigungsverbot wird durch ein ärztliches Zeugnis festgestellt und belegt. Mögliche Gründe für Beschäftigungsverbote mit Anspruch auf Mutterschaftslohn sind unter anderem die Gefährdung von Leben und Gesundheit von Mutter und Kind bei fortgesetzter Beschäftigung. Eine solche Gefährdung besteht nach § 4 MuSchG auch dann, wenn die Mutter im Rahmen ihrer Beschäftigung Einwirkungen von Gasen, Dämpfen, Staub oder Strahlen ausgesetzt ist, oder wenn sie durch ständiges Stehen, Heben oder Tragen von Lasten übermäßig beansprucht wird. Werdende oder stillende Mütter dürfen gemäß § 8 MuSchG auch nicht zwischen 20 Uhr abends und 6 Uhr morgens sowie an Sonn- und Feiertagen oder durch Mehrarbeit belastet werden.

Mutterschaftsgeld beantragen

Mutterschaftsgeld wird nicht automatisch gezahlt, sondern muss von Dir beantragt werden. Wo Du das Mutterschaftsgeld beantragen kannst, hängt von Deinem Versicherungsstatus ab:

  • Arbeitnehmerinnen in der GKV: Krankenkasse und Arbeitgeber
  • Familienversicherte mit geringfügiger Beschäftigung: Bundesversicherungsamt und Arbeitgeber
  • Selbstständige, die freiwillig in der GKV versichert sind mit Krankengeldanspruch: Gesetzliche Krankenkasse
  • Empfänger von ALG 1: Gesetzliche Krankenversicherung und Agentur für Arbeit

Voraussetzung für die Antragstellung ist ein Zeugnis über den voraussichtlichen Tag der Entbindung. Das erhältst Du bei Deinem behandelnden Arzt oder von Deiner Hebamme. Du bekommen dieses Zeugnis in zwei Ausfertigungen: Eine Ausfertigung ist für den Arbeitgeber, die andere für die Krankenkasse. Die Ausfertigung für Deine Krankenkasse ergänzt Du mit Deinen persönlichen Daten und weiteren Informationen über das Beschäftigungsverhältnis, Deinen Arbeitgeber und Deiner Kontoverbindung. Das unterschriebene Dokument reichst Du bei Deiner Krankenkasse ein, die wiederum von Deinem Arbeitgeber einen Gehaltsnachweis anfordert. Wenn Du einen Anspruch auf das geringere Mutterschaftsgeld hast, stellst Du den Antrag beim Bundesversicherungsamt mit Sitz in Berlin. Auf der Webseite des Bundesversicherungsamts kannst Du den Antrag online abrufen können. Um den Arbeitgeberzuschuss zu beantragen, legst Du Deinem Arbeitgeber das Zeugnis über den voraussichtlichen Tag der Entbindung vor.

Wie lange und in welcher Höhe wird das Mutterschaftsgeld gezahlt?

Die Höhe des Mutterschaftsgelds ist davon abhängig, welchen Versicherungsstatus Du innehast.

  • Arbeitnehmerinnen in der GKV erhalten bis zu 13 Euro täglich von der GKV plus den Arbeitgeberzuschuss.
  • Arbeitnehmerinnen in der PKV erhalten eine Mutterschaftsgeld Auszahlung bis zu 210 Euro. Dabei handelt es sich um eine einmalige Zahlung vom Bundesversicherungsamt und um den Arbeitgeberzuschuss. Gleiches gilt für familienversicherte Schwangere mit geringfügiger Beschäftigung.
  • Selbstständige, die freiwillig in der GKV versichert sind und einen Krankengeldanspruch haben, erhalten Mutterschaftsgeld von der GKV.
  • Arbeitslose, die ALG I beziehen, erhalten eine Auszahlung des Mutterschaftsgelds in Höhe des Arbeitslosengeldes.

Die Auszahlung des Mutterschaftsgelds erfolgt für die Dauer von 6 Wochen vor der Geburt und 8 Wochen nach der Geburt. Dieser Zeitraum bezieht sich auf das Mutterschaftsgeld und auf den Arbeitgeberzuschuss, wobei die Auszahlung in der Summe dem monatlichen Nettogehalt der letzten drei Monate entspricht. Einmalige Zahlungen wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld werden nicht in die Berechnung einbezogen. Auch ein Wechsel der Steuerklasse im Mutterschaftsgeld Zeitraum ist unerheblich. Das von der GKV gezahlte Mutterschaftsgeld beträgt maximal 13 Euro pro Kalendertag. Bei denjenigen, die mehr als 13 Euro netto durchschnittlich am Tag verdienen, muss der Arbeitgeber nach § 14 MuSchG die Differenz als Zuschuss zum Mutterschaftsgeld zahlen. Das bedeutet, dass auf den Arbeitgeber regelmäßig der größere Anteil entfällt. Bei einem Nettoverdienst von weniger als 390 Euro reduziert sich auch das von der GKV gezahlte Mutterschaftsgeld entsprechend.

Was tun, wenn mein Arbeitgeber das Mutterschutzgesetz missachtet?

Nicht immer verläuft bei der Auszahlung des Mutterschaftsgeldes alles glatt. Das gilt auch für alle anderen Sachverhalte rund um die Geburt, zum Beispiel für Leistungen bei Mehrlingsgeburten, für die Verweigerung von Mutterschaftsgeld und für den Kündigungsschutz. Ein erfahrener Rechtsanwalt aus unserem Netzwerk hilft Dir, Dein Recht wirksam und vor allem erfolgreich zu erstreiten. Nutze jetzt die kostenlose Erstberatung!

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