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Was ist der Pflichtteil?

Verstorbene, die Vermögen hinterlassen, werden als Erblasser bezeichnet. Durch ein Testament oder einen Erbvertrag kann der Erblasser Personen, die eigentlich erbberechtigt sind, vom Erbe ausschließen. Um die Versorgung von Hinterbliebenen zu garantieren, hat der Gesetzgeber für solche Fälle im Erbrecht Pflichtteile für testamentarisch ausgeschlossene Erben verfügt. Wenn Du enterbt wurdest, erhältst Du durch diese Regelung einen Mindestanteil am Erbe. Einen Pflichtteilsanspruch hast Du allerdings nur als naher Verwandter oder Ehegatte. Der Pflichtteil beträgt die Hälfte des Wertes, der Dir laut Gesetzgebung zusteht, wenn der Erblasser kein Testament verfasst. Der Pflichtteil kann nur als Geldbetrag ausgezahlt werden, die Herausgabe von Gegenständen aus dem Vermögen ist nicht möglich.

Wie hoch ist der Pflichtteil?

Pflichtteil - so erhältst Du ihn!

Die Höhe des Pflichtteils ist natürlich abhängig von der Höhe des Nachlasses. Der Nachlass bezeichnet das Vermögen, das der Erblasser zum Zeitpunkt seines Todes besitzt. Hierzu zählen sowohl seine finanziellen Mittel als auch der Wert aller Gegenstände und Immobilien. Alle Geldmittel werden mit dem Wert der Besitztümer addiert. Die Summe daraus ist der Nachlasswert.

Gesetzlich ist geregelt, wie hoch der Anteil der Angehörigen am Erbe des Verstorbenen ist. Als Ehepartner erhältst Du die Hälfte des Nachlasses, das restliche Vermögen wird unter den Kindern aufgeteilt. Beispiel: Thomas ist verheiratet und hat zwei Kinder. Als er stirbt, erhält seine Frau die Hälfte des Nachlasses, seine beiden Kinder erhalten jeweils ein Viertel.

Erstellt eine Person jedoch vor ihrem Tod ein Testament und verfügt damit die Enterbung eines Angehörigen, greift die obige Verteilung nicht mehr. Wenn der Erblasser Dir gegenüber im Testament die Enterbung ausspricht, hast Du Anspruch auf den Pflichtteil. Der Pflichtteil beträgt die Hälfte des gesetzlichen Erbteils.

Beispiel: Thomas ist verheiratet und hat zwei Kinder. Zu seinem Sohn Martin hat er kein gutes Verhältnis. Vor seinem Tod hat er ein Testament aufgesetzt, mit dem er Martin vom Erbe ausschließt. Eigentlich würde Martin ein Viertel der Erbschaft zustehen, aber da er ausgeschlossen wurde, erhält er nun nur ein Achtel des Nachlasses.

Der Pflichtteil wird immer nur als Geldbetrag ausbezahlt. Möchtest Du beispielsweise anstatt des gesetzlichen Erbteiles ein besonders wertvolles Möbelstück des Erblassers haben, kannst Du dessen Herausgabe nicht einfordern. Du bist lediglich berechtigt, einen Geldbetrag zu erhalten, der halb so groß ist, wie Dein Anteil am Erbe ohne die Enterbung gewesen wäre.

Durch den Anspruch auf den Pflichtteil des Erbes bist Du berechtigt, von den Erben über die Höhe des Nachlasses informiert zu werden. Geben die Erben Dir hierüber keine Auskunft, kannst Du einen Notar oder Rechtsanwalt beauftragen, Einsicht in das Vermögen zu nehmen. Der beauftragte Rechtsbeistand erstellt ein Verzeichnis des Vermögens, in das alle Erben Einsicht nehmen können. Die Kosten hierfür musst Du zwar selbst tragen, kannst sie aber von den Erben zurückverlangen.

Wie hoch ist der Pflichtteil?

Die Höhe des Pflichtteils ist natürlich abhängig von der Höhe des Nachlasses. Der Nachlass bezeichnet das Vermögen, das der Erblasser zum Zeitpunkt seines Todes besitzt. Hierzu zählen sowohl seine finanziellen Mittel als auch der Wert aller Gegenstände und Immobilien. Alle Geldmittel werden mit dem Wert der Besitztümer addiert. Die Summe daraus ist der Nachlasswert.

Gesetzlich ist geregelt, wie hoch der Anteil der Angehörigen am Erbe des Verstorbenen ist. Als Ehepartner erhältst Du die Hälfte des Nachlasses, das restliche Vermögen wird unter den Kindern aufgeteilt. Beispiel: Thomas ist verheiratet und hat zwei Kinder. Als er stirbt, erhält seine Frau die Hälfte des Nachlasses, seine beiden Kinder erhalten jeweils ein Viertel.

Erstellt eine Person jedoch vor ihrem Tod ein Testament und verfügt damit die Enterbung eines Angehörigen, greift die obige Verteilung nicht mehr. Wenn der Erblasser Dir gegenüber im Testament die Enterbung ausspricht, hast Du Anspruch auf den Pflichtteil. Der Pflichtteil beträgt die Hälfte des gesetzlichen Erbteils.

Beispiel: Thomas ist verheiratet und hat zwei Kinder. Zu seinem Sohn Martin hat er kein gutes Verhältnis. Vor seinem Tod hat er ein Testament aufgesetzt, mit dem er Martin vom Erbe ausschließt. Eigentlich würde Martin ein Viertel der Erbschaft zustehen, aber da er ausgeschlossen wurde, erhält er nun nur ein Achtel des Nachlasses.

Der Pflichtteil wird immer nur als Geldbetrag ausbezahlt. Möchtest Du beispielsweise anstatt des gesetzlichen Erbteiles ein besonders wertvolles Möbelstück des Erblassers haben, kannst Du dessen Herausgabe nicht einfordern. Du bist lediglich berechtigt, einen Geldbetrag zu erhalten, der halb so groß ist, wie Dein Anteil am Erbe ohne die Enterbung gewesen wäre.

Durch den Anspruch auf den Pflichtteil des Erbes bist Du berechtigt, von den Erben über die Höhe des Nachlasses informiert zu werden. Geben die Erben Dir hierüber keine Auskunft, kannst Du einen Notar oder Rechtsanwalt beauftragen, Einsicht in das Vermögen zu nehmen. Der beauftragte Rechtsbeistand erstellt ein Verzeichnis des Vermögens, in das alle Erben Einsicht nehmen können. Die Kosten hierfür musst Du zwar selbst tragen, kannst sie aber von den Erben zurückverlangen.

Wann bekomme ich keinen Pflichtteil?

In bestimmten Fällen kannst Du auch vom Pflichtteil ausgeschlossen werden. Dies muss der Erblasser im Testament aber so festhalten. Damit Du tatsächlich keinen Pflichtteil erhältst, musst Du allerdings eine der folgenden Taten begangen haben:

  • Mord oder versuchter Mord am Erblasser oder an dessen Ehegatten
  • Misshandlung des Erblassers oder dessen Ehegatten
  • Verbrechen oder schweres Vergehen gegen den Erblasser (beispielsweise Betrug)
  • Verletzung der Unterhaltspflicht gegen den Erblasser

Eine totale Enterbung ist auch möglich, wenn Du eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr wegen einer schweren Straftat verbüßt oder Dich in einem psychiatrischen Krankenhaus oder einer Entziehungsanstalt aufhältst.

Was sollte ich zusätzlich unbedingt beachten?

Der Pflichtteilsanspruch verjährt drei Jahre nachdem Du von dem Todesfall erfahren hast, spätestens aber nach dreißig Jahren. Diese Frist beginnt erst mit dem Ende des Jahres zu laufen. Beispiel: Im Juli 2016 stirbt Hans, der mit einem Testament seinen gesamten Nachlass seiner Frau widmet. Sein Sohn erfährt sofort vom Tod seines Vaters. Er hat bis zum 31. Dezember 2019 Zeit, seinen Pflichtteilsanspruch geltend zu machen.

Als Sozialhilfeempfänger solltest Du außerdem beachten, dass unter Umständen der Träger Deiner finanziellen Zuwendungen den Pflichtteil für sich beanspruchen kann. Das heißt, der Pflichtteil kann eventuell auf die Leistungen angerechnet werden.

Warum brauche ich juristischen Beistand?

Wenn Du enterbt wurdest, steht Dir möglicherweise laut Erbrecht ein Pflichtteil zu. Ein Rechtsanwalt kann genau prüfen, ob Du einen Pflichtteilsanspruch hast und wie hoch dieser ist.

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Kostenlose Service-Hotline: 0800 800 30 08

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