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Wann kann ich mich scheiden lassen?

Damit Du Dich scheiden lassen kannst, verlangt der Gesetzgeber, dass Deine Ehe gescheitert ist. Als gescheitert gilt eine Ehe dann, wenn die Lebensgemeinschaft der Ehegatten nicht mehr existiert und auch nicht davon ausgegangen werden kann, dass sie wiederhergestellt wird (vgl. § 1565 Abs. 1 BGB).

Es gibt vier verschiedene Möglichkeiten der Scheidung:

  • Die einvernehmliche Scheidung nach Ablauf eines Trennungsjahres: Eine Scheidung ist möglich, wenn die Ehegatten seit mindestens einem Jahr getrennt leben und der Scheidung beide zustimmen. Übrigens müssen die Ehegatten während des Trennungsjahres nicht unbedingt in unterschiedlichen Wohnungen leben. Maßgeblich ist nur, dass sie keinen gemeinsamen Alltag mehr haben - also beispielsweise getrennt schlafen, essen und eine finanzielle Trennung vornehmen.
  • Die sogenannte streitige Scheidung nach Ablauf eines Trennungsjahres: Wenn nicht beide Ehegatten mit der Scheidung einverstanden sind, ist eine Scheidung auch dann möglich, wenn die Ehegatten mindestens ein Jahr getrennt leben und der Scheidungsrichter aufgrund der Angaben des Ehegatten, der die Scheidung beantragt, von der Zerrüttung der Ehe überzeugt ist. Bist Du in dieser Situation, musst Du dem Richter also beweisen, dass Du und Dein Ehepartner seit mindestens einem Jahr getrennt lebt. Wohnt ihr in getrennten Wohnungen, ist dies zumeist nicht problematisch. Lebt ihr jedoch in derselben Wohnung, ist es deutlich schwieriger, das Getrenntleben zu beweisen. Außerdem musst Du im Scheidungsantrag erläutern, dass die eheliche Gemeinschaft nicht wiederhergestellt werden kann. Dabei genügt es im Normalfall, wenn Du dem Richter in der mündlichen Verhandlung schilderst, dass Du den festen Entschluss gefasst hast, Dich scheiden lassen zu wollen. In manchen Fällen wollen Gerichte jedoch zusätzlich die genauen Gründe für Deine Entscheidung kennen. Du solltest das genaue Vorgehen also in jedem Fall mit Deinem Rechtsanwalt besprechen.
  • Die Scheidung nach Ablauf von drei Trennungsjahren: Wenn die Eheleute seit mindestens drei Jahren getrennt leben, kann eine Scheidung auch dann erfolgen, wenn ein Ehepartner nicht mit der Scheidung einverstanden ist - und zwar ohne dass das Getrenntleben dem Richter durch konkrete Nachweise bewiesen werden muss. Möchtest Du Dich also nach mindestens drei Jahren Trennung von Deinem Ehepartner scheiden lassen, so musst Du dem Gericht dieses dreijährige Getrenntleben lediglich vortragen.
  • Die Scheidung vor Ablauf des Trennungsjahres: Vor Ablauf des Trennungsjahres ist eine Scheidung nur dann möglich, wenn es unzumutbar wäre, das Trennungsjahr abzuwarten. Möchtest Du Dich also vor Ablauf des Trennungsjahres von Deinem Ehepartner scheiden lassen, so müssen unzumutbare Umstände vorliegen, die besonders hart zu ertragen sind - unzumutbare Härte. Doch die Scheidung aufgrund unzumutbarer Härte wird nur in Ausnahmefällen festgestellt. Eine Scheidung vor Ablauf des Trennungsjahres ist beispielsweise möglich, wenn der Ehepartner oder die Kinder körperlich misshandelt werden. Zu beachten ist jedoch, dass eine einmalige Misshandlung im Regelfall nicht ausreicht.

Ist die einvernehmliche Scheidung noch möglich, wenn noch weiter persönlicher und intimer Kontakt zum Partner besteht?

Allein der Umstand, dass noch intimer Kontakt nach dem Getrenntleben besteht, lässt die Möglichkeit der einvernehmlichen Scheidung nicht entfallen. Das Gesetz spricht bei ernsthaften Zusammentreffen von Ehegatten von sogenannten Versöhnungsversuchen. Ein ernsthafter Versöhnungsversuch liegt vor, wenn mit dem längeren Zusammenleben die Wiederherstellung der häuslichen Lebensgemeinschaft und eine Aufgabe der Trennung gewollt war. Versöhnungsversuche sollen aber von den Ehegatten ohne ängstlichen Blick auf die Trennungsfrist in Angriff genommen werden können. Regelmäßige intime Kontakte oder andere längere Zusammentreffen, die nicht darauf gerichtet sind, die Ehe bald wieder ordnungsgemäß aufzunehmen, unterbrechen die Ein-Jahres-Trennungsfrist daher nicht.

Wie und wo kann ich die Scheidung einreichen?

Scheidung: So solltest Du vorgehen, wenn die Ehe gescheitert ist.

In Deutschland besteht bei der Einreichung eines Scheidungsantrags Anwaltszwang (§ 113 Abs. 1 FamFG). Das heißt, der Ehepartner, der den Scheidungsantrag stellt, muss zwingend einen Anwalt beauftragen, sonst wird das Gericht den Antrag auf Scheidung nicht anerkennen. Für den Anwaltszwang gibt es jedoch auch Ausnahmen (§ 113 Abs. 4 FamFG). Beispielsweise kann der Antrag auf Prozess- und Verfahrenskostenhilfe auch selbst eingereicht werden.

Ist der andere Ehegatte mit der Scheidung einverstanden und besteht Einigkeit über alle Scheidungsfolgen wie Unterhaltszahlungen, Zugewinnausgleich, Wohnungszuteilung usw., muss kein weiterer Scheidungsanwalt eingeschaltet werden - es genügt die Vertretung durch einen Anwalt. Teilen sich beide Ehegatten die Anwaltsvergütung, kann dies die Scheidungskosten stark senken.

Der Scheidungsanwalt wird alle notwendigen Informationen und Unterlagen von Dir bzw. Euch anfordern. Diesbezüglich musst Du Dir also keine Sorgen machen.

Wie hoch sind die Scheidungskosten?

Die Kosten einer Scheidung teilen sich grundsätzlich in zwei Posten:

  • Gerichtskosten
  • Anwaltsvergütung

Beide Posten richten sich nach dem sogenannten Streitwert - auch Verfahrenswert genannt. Dieser ergibt sich bei Scheidungsangelegenheiten aus dem Vermögen und dem Einkommen beider Ehepartner. Es geht dabei nicht um den Wert der Folgesachen wie Unterhalts- und Gütertrennungsansprüche - sondern nur um den Streitwert für die Berechnung der Anwalts- und Gerichtsgebühr für die Scheidung. Es ist jedoch nicht einfach, einer Scheidung ein Preisschild anzuhängen. Bei der Berechnung wird daher hauptsächlich auf das Nettoeinkommen der Eheleute in den letzten drei Monaten abgestellt. Das Nettoeinkommen sind alle Einnahmen des Ehegatten, die nach Abzug der Steuern und Sozialversicherungsbeiträge bei ihm ankommen - dazu zählen auch Rente, Krankengeld und Arbeitslosengeld I. Abzuziehen sind dabei gemeinsame Schulden, Kosten für laufende Darlehen sowie der Unterhalt für jedes eheliche Kind (pauschal 250 bis 300 Euro). Dem Einkommen hinzuzurechnen sind Kindergeld und andere Zuschüsse. Dem Einkommen nicht hinzuzurechnen sind hingegen Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II und Erziehungsgeld.

Zum Schluss kommen im Regelfall noch Kosten für den Versorgungsausgleich aus der Ehezeit hinzu. Diese betragen mindestens 1000 Euro. Unter dem Versorgungsausgleich versteht man, dass Ansprüche auf Versorgungsleistungen wie Rente, Betriebsrente und Lebensversicherungen zwischen den Partnern ausgeglichen werden.

Die Höhe der Scheidungskosten hängt allerdings noch von weiteren Faktoren ab:

  • Sind beide Gatten mit der Scheidung einverstanden?
  • Gibt es viele Punkte, über die noch verhandelt werden muss (z. B. Unterhalt, Versorgungsausgleich)?
  • Wird nur ein Scheidungsanwalt beauftragt oder nimmt jeder der Ehegatten einen eigenen?
  • Wird auf den Versorgungsausgleich verzichtet?

Grundsätzlich gilt: Je weniger strittige Themen es gibt, desto günstiger wird das Scheidungsverfahren.

Bei geringem Einkommen hast Du unter Umständen Anspruch auf Verfahrenskostenhilfe. Das heißt, der Staat kommt für die entstehenden Gerichts- und Anwaltskosten auf. Abhängig von der Höhe Deines Einkommens musst Du die Kosten aber möglicherweise in Raten zurückzahlen. Unter einer bestimmten Einkommensgrenze besteht aber keine Pflicht, diese Kosten zurückzuerstatten.

Mit unserem Scheidungskostenrechner kannst Du online die Kosten Deiner Scheidung berechnen.

Scheidung? So hoch werden die Scheidungskosten.

Wie genau läuft ein Scheidungsverfahren ab?

Je nachdem wie eine Trennung abläuft, unterscheiden sich Scheidungsverfahren in einigen Punkten. Im Regelfall aber läuft ein solcher Prozess folgendermaßen ab:

  • Einer der Partner lässt einen Rechtsanwalt die Scheidung einreichen.
  • Der Anwalt reicht den Scheidungsantrag und alle notwendigen Unterlagen beim zuständigen Amtsgericht ein.
  • Besteht keine Einigkeit über bestimmte Punkte (z. B. Versorgungsausgleich), werden hierfür vom Anwalt separate Anträge eingereicht.
  • Der Scheidungsantrag wird dem Ehegatten, der den Antrag nicht gestellt hat, zugestellt. Dieser muss nun alle Angaben überprüfen und bei Richtigkeit bestätigen.
  • Das Gericht klärt die Höhe des Versorgungsausgleichs, sofern nicht auf diesen Ausgleich verzichtet wurde.
  • Die Ehegatten erhalten eine Ladung zum Scheidungstermin. Beide müssen persönlich erscheinen. Kommt einer der beiden nicht, droht ihm ein Ordnungsgeld.
  • Ist die Trennung einvernehmlich, geht der Scheidungstermin sehr schnell vonstatten. Es wird über alle Anträge in derselben Verhandlung entschieden, also z. B. auch über den Versorgungsausgleich. Am Ende des Termins verkündet der Richter die Scheidung; das Protokoll und die Scheidungsurkunde werden später schriftlich zugestellt.
  • Wurden zwei Anwälte beauftragt, kann ein Rechtsmittelverzicht eingelegt werden. Das heißt, die Ehe ist dann sofort rechtskräftig geschieden.

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Ein auf Scheidungsrecht spezialisierter Anwalt kann Dich gut beraten und Ansprüche, die Du unter Umständen an Deinen Ehegatten stellen kannst, genau ermitteln.

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