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Wann müssen Eltern für ihr Kind Unterhalt zahlen?

Unterhaltsrechner: Eine Familie redet über den Unterhalt

Grundsätzlich sind beide Elternteile dazu verpflichtet, Unterhalt für ihre minderjährigen Kinder zu zahlen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Eltern verheiratet sind oder nicht. Das heißt, es wird kein Unterschied zwischen ehelichen und nicht-ehelichen Kindern gemacht.

Ein minderjähriges unverheiratetes Kind kann von seinen Eltern auch dann Unterhalt verlangen, wenn es Vermögen hat - jedoch nur dann, wenn die Einkünfte seines Vermögens und der Ertrag seiner Arbeit nicht ausreichend für seinen Lebensunterhalt sind. Für volljährige unverheiratete Kinder bis 21 gilt dasselbe wie für minderjährige unverheiratete Kinder, wenn sie mit den Eltern bzw. einem Elternteil im selben Haushalt leben und sich in der allgemeinen Schulausbildung befinden. Als allgemeine Schulausbildung gilt in der Regel bis zum Haupt- oder Realschulabschluss oder bis zur Erlangung der fachgebundenen oder allgemeinen Hochschulreife. Hier tritt die Unterhaltspflicht jedoch nicht ein, wenn das Kind seinen Unterhalt aus dem “Stamme seines Vermögens” bestreiten kann. Auch Kinder, die nicht mehr zu Hause leben, haben einen Unterhaltsanspruch. Dies ist der Fall, wenn sie finanziell darauf angewiesen sind und sich noch in der Ausbildung befinden. 

Wie kommen getrennte Eltern ihrer Unterhaltspflicht nach?

Der Elternteil, der die gemeinsamen Kinder betreut und erzieht, leistet dadurch einen sogenannten Betreuungsunterhalt und muss im Normalfall keine weiteren Unterhaltszahlungen für die Kinder leisten. Anders sieht es für den nicht betreuenden Elternteil aus: Er muss einen sogenannten Barunterhalt in Form einer monatlichen Geldrente für die gemeinsamen Kinder entrichten. Wie hoch diese ist, kann mit unserem Unterhaltsrechner geprüft werden.

Auf welcher Grundlage wird der monatliche Kindesunterhalt berechnet?

Grundlage für die Berechnung des Kindesunterhalts bildet die sogenannte Düsseldorfer Tabelle. Sie wurde 1962 vom Oberlandesgericht Düsseldorf herausgegeben und wird jedes Jahr an die die aktuellen Verhältnisse angepasst.

Die Düsseldorfer Tabelle unterscheidet einerseits nach Altersstufen der anspruchsberechtigten Kinder, andererseits nach den Einkommensstufen der unterhaltspflichtigen Eltern. Obwohl die Werte dieser Tabelle keine Gesetzeskraft besitzen und sie nur als Richtschnur dienen, orientieren sich Jugendämter und Familiengerichte an den eingetragenen Unterhaltswerten.

Mit unserem Unterhaltsrechner ermittelst Du online, wie viel Unterhalt Deinen Kindern laut Düsseldorfer Tabelle zusteht!

Nach welchen Kriterien wird der Kindesunterhalt berechnet?

Die Düsseldorfer Tabelle berücksichtigt die folgenden Kriterien, die zur Berechnung des Unterhalts nötig sind:

  • Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen
  • Altersstufen eines Kindes in Jahren
  • Prozentsatz, der sich am Nettoeinkommen orientiert
  • Bedarfskontrollbetrag

Welchen Kindesunterhalt sieht die aktuelle Düsseldorfer Tabelle vor?

Nettoeinkommen des UnterhaltspflichtigenKindesalter: 0 - 5Kindesalter: 6 - 11Kindesalter: 12 - 17Kindesalter: ab 18Bedarfs- kontrollbetrag
bis 1.500342393460527
1.501 - 1.9003604134835541.180
1.901 - 2.3003774335065601.280
2.301 - 2.7003944525296071.380
2.701 - 3.1004114725526331.480
3.101 - 3.5004385045896751.580
3.501 - 3.9004665356267171.680
3.901 - 4.3004935666637591.780
4.301 - 4.7005205987008021.880
4.701 - 5. 1005486297368441.980
ab 5.101fallabhängig

Wichtig: Bei diesen Beträgen handelt es sich nicht um die tatsächlichen Zahlbeträge. Diese reduzieren sich nämlich um das Kindergeld bzw. einen Teil des Kindergeldes:

  • Bei minderjährigen Kindern um das halbe Kindergeld (siehe untenstehende Grafik)
  • Bei volljährigen Kindern um das Kindergeld in voller Höhe

Eine genaue Auflistung aller Zahlbeträge - also die Werte nach Abzug der jeweiligen Höhe des Kindesunterhalts - wird jährlich vom Oberlandesgericht Düsseldorf herausgegeben.

Unterhaltsrechner: Die tatsächliche Zahlbeträge

Was ist der Bedarfskontrollbetrag?

Die Unterhaltszahlung soll den bisherigen Lebensstandard der Kinder bis zu einem gewissen Grad sicherstellen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Unterhaltspflichtige so hohe Zahlungen leisten muss, dass er selbst einen wesentlich niedrigeren Lebensstandard als die Kinder in Kauf nehmen muss. Aus diesem Grund enthält die Düsseldorfer Tabelle zusätzlich zum Nettoeinkommen den sogenannten Bedarfskontrollbetrag.

Der Bedarfskontrollbetrag darf durch die Unterhaltszahlungen nicht unterschritten werden - ein Risiko, das vor allem bei Unterhaltszahlungen für mehrere Kinder gegeben ist.

Reduziert sich das verbleibende Einkommen durch den zu zahlenden Unterhalt auf einen Wert unterhalb des Bedarfskontrollbetrags, kommt eine niedrigere Einkommensstufe zur Anwendung. Ist für den Unterhaltspflichtigen bereits die niedrigste Unterhaltsstufe angesetzt und wird der Bedarfskontrollbetrag trotzdem unterschritten, muss das verbleibende Einkommen aufgeteilt werden. Die Aufteilung berechnet sich nach dem Verhältnis der Unterhaltsbeträge der Kinder. Das Gericht nennt dies Mangelfälle.

Muss ein Unterhaltspflichtiger einen Nebenjob annehmen?

Immer wieder passiert es, dass die unterhaltspflichtige Person aufgrund eines zu geringen Einkommens nicht in der Lage ist, Unterhaltszahlungen zu leisten. Dieses Problem tritt vor allem bei Eltern auf, die über ein sehr geringes Einkommen verfügen oder verschuldet sind. Bei der Unterhaltszahlung handelt es sich um eine gesetzlich wirksame Leistung. Dies bedeutet, dass der Unterhaltspflichtige alles daran setzen muss, um dieser Pflicht nachzukommen. Unter gewissen Voraussetzungen muss er einen 450-Euro-Nebenjob annehmen, um die finanzielle Situation entsprechend zu verbessern.

Jetzt Unterhaltsrechner nutzen und prüfen, was zu tun ist! 

Wie hoch sind die Unterhaltszahlungen an volljährige Kinder?

Grundsätzlich gilt: Bereits volljährige Kinder müssen eine Erwerbstätigkeit aufnehmen und selbst für ihren Unterhalt sorgen. Anders sieht dies jedoch bei volljährigen Kindern aus, die sich noch in der Ausbildung befinden - dies kann eine Lehre, eine schulische Ausbildung oder ein Studium sein. Denn bei volljährigen Kindern sind beide Elternteile unterhaltspflichtig. Dies bedeutet, dass sich der Elternteil, bei dem das Kind lebt, ab dem 18. Lebensjahr am Barunterhalt beteiligen muss. Eigene Einkünfte des Kindes werden vom Unterhaltsanspruch abgezogen.

Kann Unterhalt auch nachträglich gefordert werden?

Grundsätzlich kann Unterhalt nur ab Zeitpunkt des Verlangens nach diesem gefordert werden. Manchmal kann er aber auch rückwirkend bzw. nachträglich gefordert werden. Letzteres geschieht meist, weil sich der Unterhaltspflichtige weigert, Geld zu zahlen, aber vor einem Rechtsstreit aus Angst oder Unwissenheit vorerst abgesehen wird. 

Dabei ist es so, dass ein Ehegatte, sobald er zur Offenlegung seiner Einkommensverhältnisse aufgefordert wird, zur Zahlung verpflichtet werden kann, auch wenn es sich mit der Auskunft noch monatelang Zeit lässt. Rückwirkend kann Unterhalt also rückwirkend gefordert werden, sofern Auskunftsverlangen ausgesprochen wurden.

Außerdem ist dies möglich, wenn der im Verzug mit der Unterhaltszahlung ist. Dies kann eintreten, wenn er wirksam gemahnt wurde, also ernsthaft und eindeutig zur Vermögensauskunft bzw. Zahlung aufgefordert wurde. Dabei muss exakt beschrieben werden, was warum gefordert wird und wie viel.

Ohne Mahnung gerät er in Verzug, sofern schon eine feste Unterhaltsvereinbarung besteht.

Schließlich ist es möglich, Unterhalt ab dem Zeitpunkt der Zustellung der Klageschrift zu verlangen, falls erfolgreich Klage auf Unterhaltszahlungen erhoben wurde.

Tipp: All dies gilt übrigens auch für den nachehelichen Unterhalt unter Ehegatten!

Was tun, wenn keine Unterhaltszahlung erfolgt?

Es passiert häufig, dass keine Unterhaltszahlung für die Kinder erfolgt. In diesem Fall kann sich der Elternteil, der darauf stellvertretend für seine Kinder Anspruch hat, an das zuständige Gericht wenden und die Zahlung einklagen.

Bist auch Du in dieser Situation? Dann wende Dich am besten schnellstmöglich an einen erfahrenen Rechtsanwalt für Familienrecht. Er kann Dir helfen, die ausständige Unterhaltszahlung einzuklagen und Dich bei der Beantragung des Unterhaltsvorschusses im Rahmen des Unterhaltsvorschussgesetzes unterstützen. So kannst Du Deine Kinder finanziell absichern!

Was ist der Unterhaltsvorschuss?

Ist der Unterhaltspflichtige nicht in der Lage oder weigert er sich, Kindesunterhalt zu zahlen, bedeutet dies häufig viel Stress und Sorgen für den Elternteil, bei dem die Kinder wohnen. Alleinerziehende, die keinen bzw. unregelmäßig Unterhalt vom anderen Elternteil erhalten, können aus diesem Grund einen sogenannten Unterhaltsvorschuss beantragen.

Als gesetzliche Sozialleistung soll die finanziellen Belastungen abfangen und ist bei den Jugendämtern zu beantragen.

Seit dem 01.07.2017 gibt es große Neuerungen beim Unterhaltsvorschuss. Die Begrenzung auf 72 Monate bzw. ein Höchstalter von 11 Jahren des Kindes wurden aufgehoben. Nun erhalten alle Kinder bis zum 18. Geburtstag den Vorschuss.

Er beträgt

  • bis zum 6. Geburtstag: 150 Euro,
  • bis zum 12. Geburtstag: 201 Euro und
  • bis zum 18. Geburtstag: 268 Euro.

Sobald der unterhaltspflichtige Elternteil wieder ganz oder teilweise zahlungsfähig, muss er den vom Staat geleisteten Unterhaltsvorschuss zurückzahlen. Der Staat kann somit Ansprüche gegen den unterhaltspflichtigen Elternteil in Höhe des Vorschusses geltend machen. 

Wie sollte ich bei Problemen mit dem Kindesunterhalt reagieren?

Bei Problemen mit dem Kindesunterhalt ist juristische Unterstützung wichtig.

FragRobin stellt Dir nicht nur einen kostenlosen Unterhaltsrechner zur Verfügung, sondern bietet Dir darüber hinaus eine kostenlose Ersteinschätzung bei einem Partner-Anwalt für Familienrecht in Deiner Nähe.

Kostenlose Service-Hotline: 0800 800 30 08 

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