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Wie muss mein Vermieter eine Mietsteigerung kommunizieren?

Um eine Mieterhöhung durchzusetzen, muss Dein Vermieter ein schriftliches Mieterhöhungsverlangen verfassen. Dieses Schreiben solltest Du von einem Fachanwalt für Mietrecht prüfen lassen, denn Fehler in Form und Inhalt können zur Ungültigkeit der Forderung führen.

Die wichtigsten Fragen zu einer Mieterhöhung erklären wir Dir in unserem kleinen Video:

Was muss ein schriftliches Mieterhöhungsverlangen beinhalten?

Die inhaltlichen Vorgaben an eine Mieterhöhung sind in § 558a BGB geregelt:

  • Das Mieterhöhungsverlangen ist dem Mieter in Textform zu erklären und zu begründen.
  • Zur Begründung kann insbesondere Bezug genommen werden auf
    • einen Mietspiegel (§§ 558c, 558d),
    • eine Auskunft aus einer Mietdatenbank (§ 558e),
    • ein mit Gründen versehenes Gutachten eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen,
    • entsprechende Entgelte für einzelne vergleichbare Wohnungen; hierbei genügt die Benennung von drei Wohnungen.

Eine Mietsteigerung muss also begründet werden. Dafür muss sich der Vermieter an Richtwerten orientieren, die sich aus dem Vergleich mit qualitativ ähnlichen Wohnungen an Deinem Wohnort ergeben.

Kann ich gegen die Mieterhöhung Widerspruch einlegen?

Du kannst dem Mieterhöhungsverlangen widersprechen, aber nicht jede Begründung reicht dazu aus. Ein wichtiger Ansatz ist die Prüfung des Schreibens Deines Vermieters. Wenn es inhaltliche Fehler enthält, kann das zu einer Reduzierung der geforderten Steigerung führen. Beispiele hierfür sind:

  • Die Wohnung ist kleiner als vom Vermieter angegeben
  • Der Vermieter hat einen falschen Vergleichs-Mietspiegel verwendet
  • Die Ausstattung Deiner Wohnung ist schlechter als die der Vergleichswohnungen

Bei einer Mietsteigerung wegen einer Anpassung an die ortsübliche Miete solltest Du Deinen Widerspruch innerhalb von 3 Monaten nach Erhalt des Vermieterschreibens schriftlich an ihn senden.

Bei einer geplanten Modernisierung kann ein Widerspruch dann Sinn machen, wenn z. B. durch Baumaßnahmen eine Härte für Dich oder Deine Angehörigen eintritt, die nicht hinnehmbar ist. Das kann beispielsweise monatelanger Baulärm sein.

Ob ein Widerspruch in Deinem Fall sinnvoll ist, kann Dir ein Anwalt aus dem FragRobin-Netzwerk erläutern. Juristische Hilfe bei Mieterhöhung ist in jedem Fall notwendig – denn wenn Du nicht zustimmst, hat der Vermieter das Recht, Deine Zustimmung gerichtlich einzuklagen. Es könnten also auch noch Kosten durch das Gerichtsverfahren für Dich entstehen.

Wann darf die Miete erhöht werden?

Dein Vermieter hat die Miete erhöht? Wir helfen Dir!

Sehr wichtig ist hier die Frage, wann die letzte Mietsteigerung war: Bei Anpassungen an die ortsübliche Vergleichsmiete muss der Vermieter mindestens 12 Monate warten, bevor er Dir ein neues Mieterhöhungsverlangen schickt. Frühestens 3 weitere Monate später darf die Mietsteigerung wirksam werden – insgesamt vergehen also mindestens 15 Monate zwischen zwei Erhöhungen.

Falls Modernisierungen am Haus durchgeführt wurden, gelten die Regelungen des § 559 BGB. Bei bestimmten Verbesserungen Deiner Wohnqualität darf die Miete jährlich erhöht werden. Ob die Modernisierungen in Deiner Wohnung jedoch unter diesen Paragraphen fallen, solltest Du von einem Rechtsanwalt für Mietrecht prüfen lassen – denn der Vermieter darf nicht jede Modernisierung auf die Mieter umlegen.

Genau wie bei der Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete muss der Vermieter eine Frist von 3 Monaten bis zu Beginn der Modernisierungsmaßnahmen einhalten. Grundsätzlich musst Du eine Modernisierung dulden – falls Du einen berechtigten Grund für einen Widerspruch hast, musst Du innerhalb eines Monats nach der Ankündigung widersprechen.

Ein wirksamer Grund ist der sogenannte Härtefall: Grundsätzlich darf die Miete nach einer Modernisierung jährlich um 11 Prozent erhöht werden. Falls die Berechnung der Mieterhöhung jedoch ergibt, dass sich Deine Lebensumstände erheblich verschlechtern, könnte eine Mietsteigerung untersagt werden. Falls Dir eine Modernisierung angekündigt wird, musst Du schriftlich auf diese Härte hinweisen.

Wie hoch darf die Anhebung der Miete ausfallen?

Die erlaubte Höhe der Mietsteigerung hängt von mehreren Aspekten ab. Hier einige Beispiele:

  • Grund der Erhöhung – z. B. Modernisierung oder Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete
  • Aktuelle Miete im Vergleich zu qualitativ ähnlichen Wohnungen in Deiner Region
  • Verkraftbarkeit der zusätzlichen Belastung bei sozialen Härtefälle

Im Fall von Modernisierungsmaßnahmen darf der Vermieter jährlich 11-prozentige Steigerungen verlangen, wenn er entsprechende Kosten nachweisen kann. Bei der Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete darf die Anhebung innerhalb von 3 Jahren 20 % nicht übersteigen. Der zeitliche Abstand zwischen den Mieterhöhungen muss jedoch mindestens 15 Monate betragen. Falls die ortsübliche Miete nicht wesentlich höher ist als Deine bisherige, fällt der zukünftige Aufschlag entsprechend geringer aus.

Für die genaue Prüfung der Mieterhöhung solltest Du Dir kompetente Hilfe bei FragRobin holen. Unsere Anwälte prüfen sowohl die Begründung des Vermieters als auch Deine Möglichkeiten für einen Widerspruch. Hol Dir noch heute einen Termin für eine kostenlose Erstberatung!

Wie kann FragRobin mir helfen?

Ohne juristische Unterstützung riskierst Du Nachteile, die Dich zukünftig jeden Monat finanziell belasten könnten.

Falls Du noch nicht Mitglied in einer Mietervereinigung bist, ist es bei Erhalt des Vermieterschreibens meist zu spät: Mietervereine vertreten im Regelfall nur bestehende Mitglieder – und sie verlangen eine Jahresgebühr, egal ob Du ihre Hilfe benötigst oder nicht. Zusatzkosten entstehen im Falle eines Rechtsstreits trotzdem.

Bei FragRobin kannst Du Dir sofort eine kostenlose telefonische Ersteinschätzung von einem Partner-Anwalt in Deiner Nähe sichern.

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