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Du willst eine Pflegestufe für einen Angehörigen beantragen?

Deutschlands Bevölkerung wird immer älter. Ganz logisch, dass viele Menschen im Alter auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Oft ist es abzusehen, dass Angehörige über kurz oder lang Hilfe benötigen. Teils trifft es jedoch auch jüngere Menschen, die durch einen Unfall oder eine schwere Erkrankung zum Pflegefall werden. Jetzt gilt es zu handeln, um Angehörigen eine gute Behandlung zu sichern.

Was sind Pflegegrade?

Die deutschen Krankenkassen haben sich entschieden, ihre Leistungen an einen gewissen Pflegegrad anzupassen. Dabei richtet sich der Grad der Pflegebedürftigkeit danach, inwieweit der zu Pflegende auf Hilfe angewiesen ist. Wird eine Vollzeitpflegekraft benötigt, ist der Pflegegrad höher als wenn einer Deiner Angehörigen lediglich Hilfe beim Duschen benötigt.

Welche Pflegegrade gibt es und wovon hängt der Pflegegrad ab?

Seit dem Jahr 2017 werden die bestehenden Pflegestufen in Pflegegrade umgewandelt. Die Pflegestufen 0 bis 3 entsprechen nun den Pflegegraden zwischen 2 und 5. Der Pflegegrad 1 ist für Fälle vorgesehen, bei denen vor der Gesetzesänderung keine Entastung der Angehörigen vorgesehen war. Hier erhältst Du als Angehöriger einen Entlastungsbetrag in Höhe von 125 €. Dieser ist zweckgebunden und muss für die ambulante oder häusliche Pflege eingesetzt werden.

Die Pflegegrade der Stufen 1 bis 5 richten sich nach einem speziellen Punktesystem, welches in § 15 SGB XI dargestellt wird.

Zu diesem Zweck werden Punkte in verschiedenen Kategorien vergeben.

Die einzelnen Punkte sind:

  • Mobilität
  • Geistige und kommunikative Fähigkeiten
  • Verhaltensweisen und psychische Problemlagen
  • Selbstversorgung
  • Selbstständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen – sowie deren Bewältigung
  • Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte

Liegt die Gesamtzahl über einem gewissen Wert, erfolgt die Einteilung in den entsprechenden Pflegegrad. Beträgt der errechnete Wert beispielsweise 30, wird der Pflegebedürftige in den Pflegegrad 2 eingeteilt.

Hilft mir das neue Pflegeverstärkungsgesetz?

Das neue Pflegeverstärkungsgesetz verfolgt das Ziel, mehr Geld zur Verfügung zu stellen und die besonderen Bedürfnisse des Einzelnen in den Fokus zu rücken. Neben der Einteilung in Pflegegrade beinhaltet das Gesetz u.a. höhere Zuschüsse für Wohnausbauten, eine Ausweitung der Kurzzeitpflege sowie die Vereinfachung im Umgang mit berufsbedingten Auszeiten.

Ob und inwieweit Du von dem neuen Gesetz profitierst, kannst Du mit einem Anwalt unseres FragRobin Netzwerks besprechen.

Welche Bedeutung hat der Pflegegrad für den Betroffenen und die Angehörigen?

Im Kern wird durch die Einordnung des Pflegegrads festgelegt, inwieweit die gesetzlichen Krankenkassen Zuschüsse zur Pflege leisten. Da die Kosten für ein Pflegeheim, aber auch für die ambulante Pflege, sehr hoch sind, ist die korrekte Einordnung von hoher Bedeutung. Zwischen den einzelnen Stufen liegen teils mehrere Hundert Euro Differenz.

Durch welche grundlegenden Leistungen unterscheiden sie sich?

Im Kern wird bei der Einordnung in einen Pflegegrad festgelegt, inwieweit Hilfe erforderlich ist. Diese kann zum einen intern, d.h. durch einen Angehörigen, oder aber extern, z.B. durch einen mobilen Pflegedienst, erfolgen. Die konkreten Hilfen richten sich dabei nach dem Einzelfall. Benötigt einer Deiner Angehörigen beispielsweise Hilfe beim Duschen, werden bestimmte Punkte vergeben und ein Pflegedienst kann diese Aufgabe wahrnehmen.

Was ist die Pflegebedürftigkeit nach § 14 SGB XI?

Nur, wer pflegebedürftig im Sinne des Gesetzes ist, hat einen Anspruch auf Leistungen. Für den Umstand der Bedürftigkeit sind verschiedene Faktoren ausschlaggebend. Seit der Einführung des Pflegeverstärkungsgesetzes wurden vor allem die Rechte von geistig behinderten Personen und Demenzkranken gestärkt. Eine psychische Einschränkung wird inzwischen einer physischen gleichgesetzt.

Jedoch gilt nach § 14 Abs.1 SBG XI nur derjenige als pflegebedürftig, der voraussichtlich mindestens sechs Monate auf Hilfe angewiesen ist. Abgestellt wird konkret den Grad der Selbstständigkeit. Wer sich trotz Einschränkungen noch selbst helfen kann, gilt im Sinne des Gesetzes nicht als pflegebedürftig.

Muss der Hilfebedarf von Dauer sein?

Der Hilfebedarf muss gem. § 14 Abs. 1 SGB XI von Dauer sein. Wenn absehbar ist, dass der Betroffene für einen längeren Zeitraum als sechs Monate auf Hilfe angewiesen sein wird, kommt die Einstufung in einen Pflegegrad in Betracht. Wenn dies in Deinem Fall fraglich ist, kannst Du einen erfahrenen Anwalt des FragRobin Netzwerks kontaktieren, um Dir eventuell zustehende Ansprüche zu sichern.

Das Antragsverfahren: Wer stellt wann, wie und wo einen Antrag auf Pflege?

Der Antrag ist grundsätzlich persönlich zu stellen. Es spricht allerdings nichts dagegen, dass ein naher Angehöriger dies übernimmt. Dies ist im Alltag eher Realität. Absichern solltest Du Dich als Angehöriger mit einer Vollmacht, die von dem Pflegebedürftigen unterschrieben wird.

Wenn Du die Pflegestufe beantragen möchtest, kannst Du dies persönlich, per Telefon oder aber auch per Brief tun. Der Ansprechpartner ist die Pflegekasse der eigenen Krankenversicherung. Alternativ dazu finden sich an einigen Orten sog. Pflegestützpunkte, bei denen Dir weitergeholfen wird.

Wichtig ist es, möglichst zeitnah eine Pflegestufe zu beantragen, um einen Anspruch auf Leistungen zu sichern. Pflegegeld sowie Pflegesachleistungen werden erst ab der Genehmigung des Antrags gezahlt. Dies wirkt jedoch auf den Monat des Zeitpunkts der Antragstellung zurück. Wenn also der Antrag am 27. August gestellt, dieser jedoch erst im Dezember genehmigt wird, werden die Kosten ab 1. August übernommen.

Kann man gegen die Ablehnung oder die Einordnung in die falsche Pflegestufe vorgehen?

Wird der Antrag auf Einordnung in eine Pflegestufe abgelehnt, kann Widerspruch gegen diesen Bescheid eingelegt werden. Beachte an dieser Stelle die Widerspruchsfrist. Sofern Dein Widerspruch ebenfalls erfolglos verläuft, kannst Du Klage vor dem zuständigen Sozialgericht erheben.

Hast Du noch weitere Fragen, steht Dir unser erfahrenes Netzwerk an Rechtsanwälten zur Verfügung.

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