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Dein Kind wird nicht in die nächste Schulstufe versetzt?

Das kannst Du unternehmen!

Einführung Schul- und Hochschulrecht

Für den Widerspruch bzw. Klageerhebung bei Nichtversetzung hast Du leider nicht mehr als einen Monat Zeit. Dies ist allerdings nicht die einzige Hürde. Neben dem Widerspruch, dessen Bearbeitung einige Zeit in Anspruch nehmen kann, empfehlen qualifizierte Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte die Beantragung von vorläufigem Rechtsschutz. Dadurch wird Dein Sprössling zunächst in die nächste Stufe versetzt, wobei dies unter Vorbehalt steht. Maßgebend ist letztendlich, wie die Behörde über Deinen Widerspruch entscheidet. Lehnt sie den Widerspruch nach einiger Zeit ab, kannst Du die Entscheidung entweder akzeptieren oder den Klageweg vor dem zuständigen Verwaltungsgericht gehen. Im Schulrecht gelten sehr viele Besonderheiten, insbesondere weil die Materie landesrechtlich geregelt ist. Es ist daher auf der einen Seite nicht verwunderlich, dass juristische Laien innerhalb der kurzen Zeit keinen Zugang zu dem Rechtsgebiet finden. Auf der anderen Seite geht es um die Zukunft Deines Kindes, sodass wir Dir nur empfehlen können, juristische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Fachfrau oder der Fachmann weiß genau, welche Schritte einzuleiten sind. Die Juristen kennen vor allem auch die Formalitäten, die eingehalten werden müssen. Werden hier Fehler gemacht, droht das Verfahren bereits wegen förmlicher Mängel zu scheitern, ohne dass eine Prüfung in der Sache überhaupt erfolgt. Keineswegs solltest Du resignieren, und die Entscheidung der Schule hinnehmen. Lehrer sind auch nur Menschen, die vor Fehlern nicht befreit sind. Zu unterscheiden ist die Leistungsermittlung von der Leistungsbewertung. In beiden Bereichen kann es durchaus zu Fehleinschätzungen kommen. Da sowohl bei der Ermittlung als auch bei der Bewertung Fehler unterlaufen können, ist dann auch die Zeugnisnote nicht richtig. Es kann beispielsweise sein, dass eine Lehrkraft die mündlichen Teilnoten zu stark bewertet. Hier schreibt das Gesetz klare Grenzen vor. Möglicherweise wurde Deinem Kind auch keine Nachprüfung angeboten, um seine Leistungen zu korrigieren. Ebenso sind bei der Notengebung auch der Notenschutz sowie Nachteilsausgleiche zwingend zu berücksichtigen.

Wie Du Dich wehrst

Für den Widerspruch bzw. Klageerhebung bei Nichtversetzung hast Du leider nicht mehr als einen Monat Zeit. Dies ist allerdings nicht die einzige Hürde. Neben dem Widerspruch, dessen Bearbeitung einige Zeit in Anspruch nehmen kann, empfehlen qualifizierte Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte die Beantragung von vorläufigem Rechtsschutz. Dadurch wird Dein Sprössling zunächst in die nächste Stufe versetzt, wobei dies unter Vorbehalt steht. Maßgebend ist letztendlich, wie die Behörde über Deinen Widerspruch entscheidet. Lehnt sie den Widerspruch nach einiger Zeit ab, kannst Du die Entscheidung entweder akzeptieren oder den Klageweg vor dem zuständigen Verwaltungsgericht gehen. Im Schulrecht gelten sehr viele Besonderheiten, insbesondere weil die Materie landesrechtlich geregelt ist. Es ist daher auf der einen Seite nicht verwunderlich, dass juristische Laien innerhalb der kurzen Zeit keinen Zugang zu dem Rechtsgebiet finden. Auf der anderen Seite geht es um die Zukunft Deines Kindes, sodass wir Dir nur empfehlen können, juristische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Fachfrau oder der Fachmann weiß genau, welche Schritte einzuleiten sind. Die Juristen kennen vor allem auch die Formalitäten, die eingehalten werden müssen. Werden hier Fehler gemacht, droht das Verfahren bereits wegen förmlicher Mängel zu scheitern, ohne dass eine Prüfung in der Sache überhaupt erfolgt. Keineswegs solltest Du resignieren, und die Entscheidung der Schule hinnehmen. Lehrer sind auch nur Menschen, die vor Fehlern nicht befreit sind. Zu unterscheiden ist die Leistungsermittlung von der Leistungsbewertung. In beiden Bereichen kann es durchaus zu Fehleinschätzungen kommen. Da sowohl bei der Ermittlung als auch bei der Bewertung Fehler unterlaufen können, ist dann auch die Zeugnisnote nicht richtig. Es kann beispielsweise sein, dass eine Lehrkraft die mündlichen Teilnoten zu stark bewertet. Hier schreibt das Gesetz klare Grenzen vor. Möglicherweise wurde Deinem Kind auch keine Nachprüfung angeboten, um seine Leistungen zu korrigieren. Ebenso sind bei der Notengebung auch der Notenschutz sowie Nachteilsausgleiche zwingend zu berücksichtigen.

Was ist eine Querversetzung?

Im Gegensatz zu einer Nichtversetzung hat die Querversetzung unter Umständen noch weitreichendere Konsequenzen. Das ist in dieser Situation zwar kaum vorstellbar, aber tatsächlich möglich. Bei einer Querversetzung geht es nicht mehr darum, dass eine Schülerin oder ein Schüler das Klassenziel nicht erreicht. Es geht darum, dass die Schule den Wechsel der Schulform vorschreibt. Das bedeutet, dass ein Kind, das bis zum heutigen Tage noch Schülerin bzw. Schüler eines Gymnasiums gewesen ist, ab morgen zur Realschule wechseln muss. Es kann zwar durchaus sein, dass das Gymnasium die Ansicht vertritt, dass eine Rückversetzung nicht notwendig ist. Im schlimmsten Fall geht die Nichtversetzung aber mit dem Schulwechsel einher. Hat Dein Kind beispielsweise den Sprung von der sechsten in die siebte Gymnasialklasse nach Ansicht der Lehrkräfte nicht geschafft, muss es sich ohne Rechtsschutz der sechsten Klasse einer Realschule anschließen. Daher ist es für Dich umso wichtiger, die Entscheidung auch juristisch zu hinterfragen.

Was kann ich machen, wenn ein Lehrer mein Kind offensichtlich nicht leiden kann und es deswegen schlecht benotet?

Bei Benotungen durch einen Lehrer, der Dein Kind offensichtlich nicht leiden kann, solltest Du zunächst das Gespräch mit ihm suchen. Es darf nicht passieren, dass Sympathie und Antipathie über die Zukunft der Schülerinnen und Schüler entscheiden. Die Lehrkräfte sind dazu verpflichtet, objektiv zu beurteilen. Das ist sicherlich in vielerlei Hinsicht schwierig, da Menschen generell dazu neigen, subjektiv zu bewerten. Keinesfalls darf das aber zu ungerechten Ergebnissen führen. Wenn die schlechte Note ausschließlich darauf zurückzuführen ist, dass der Lehrer sein Kind nicht leiden kann, ist das nicht mehr hinnehmbar. In der Regel wird dieser Lehrer die Vorwürfe leugnen. Er wird versuchen, seine Einschätzung irgendwie zu begründen. In diesem Fall kannst Du das Gespräch sowohl mit dem Vertrauens- als auch mit dem Klassenlehrer führen. Möglicherweise fühlen sich noch weitere Schülerinnen und Schüler von der Lehrkraft benachteiligt. Dann bietet es sich an, gemeinsam etwas dagegen zu unternehmen. Die nächsthöhere Instanz ist der Fachbereichsleiter. Seine Aufgabe besteht darin, sämtliche Klassenarbeiten, Tests und weitere notengebende Einflüsse zu prüfen. Sein Ergebnis kann wiederum vom Schulleiter und in letzter Instanz vom Schulamt kontrolliert werden. Wir raten Dir allerdings dazu, bereits frühzeitig einen Juristen mit dem Sachverhalt zu beauftragen. Dieser schätzt Deinen individuellen Sachverhalt ein, um Dir das optimale Vorgehen aufzuzeigen. Er steht sowohl Dir als auch Deinem Kind zur Seite, damit ihr Euch gegen ungerechte Lehrer zur Wehr setzen könnt.

Brauche ich Beweise für die schlechtere Benotung eines Lehrers?

Grundsätzlich ist es ratsam, Beweise gegen eine schlechte Benotung zu sammeln. In vielen Schulen werden die Klassenarbeiten nach einiger Zeit an die Lehrkräfte zurückgegeben. Es ist oftmals schwierig, sich nach einem halben Jahr noch an Einzelnoten zu erinnern. Das liegt vor allem daran, dass Schülerinnen und Schüler viele Schulfächer haben, sodass der konkrete Notenbezug zu einem einzelnen Fach oftmals mit der Zeit verloren geht. Um Beweisnöte von vornherein zu verhindern, sollten die einzelnen Noten aufgezeichnet werden. Es bietet sich eine tabellarische Gliederung an. Hier werden sämtliche Noten aus Klassenarbeiten, Tests oder mündlichen Einschätzungen eingetragen. Das erleichtert letztendlich die Auseinandersetzung mit der Sache, und verhindert eine einseitige Beurteilung durch die Schule. Solche Listen sollten über einen längeren Zeitraum aufgehoben werden. Dasselbe gilt für Leistungsnachweise, die nicht an die Schule zurückgegeben werden müssen. Derartige Unterlagen können in einem späteren Verfahren sehr hilfreich sein, um gegen ungerechte Noten und insbesondere gegen eine Nichtversetzung vorzugehen. Ein weiteres Beweismittel können Zeugen sein. Falls Du Gespräche mit dem verantwortlichen Lehrer, dem Klassenlehrer oder dem Schulleiter führst, solltest Du das nicht alleine tun. Zeugen sind ein wichtiges Mittel, um ein Gespräch nachträglich wiederzugeben. Weil verwaltungsrechtliche Verfahren durchaus einige Zeit in Anspruch nehmen können, sollten die Gesprächsinhalte samt den Ergebnissen von Dir und dem Zeugen protokolliert werden. Das hilft enorm, um sich später wieder daran zu erinnern.

Unser Angebot für Dich und Dein Kind: Ein kostenloses Erstgespräch mit einem spezialisierten Anwalt

Damit ein Einspruch bei Nichtversetzung von Anfang an gut geplant ist, bieten wir Dir ein kostenfreies Erstgespräch mit einem auf das Schulrecht spezialisiert Anwalt an. Die Juristin bzw. der Jurist wird Dich durch das Verfahren begleiten, und alle notwendigen Schritte für Dich und Dein Kind einleiten. Entscheidend ist der konkrete Einzelfall, sodass Du Dich nicht von scheinbar einschlägiger Rechtsprechung täuschen lassen solltest. Bei den einzelnen Fällen gibt es immer wieder kleine Unterschiede, die jedoch maßgeblichen Einfluss auf das Ergebnis haben können. Die Anwälte in unserem Partnernetzwerk kennen diese Differenzierungen genau, und wenden das Recht einzelfallbezogen an. Empfehlenswert ist eine frühzeitige Auseinandersetzung mit der Sache, um schlussendlich nicht unter Zeitdruck und in Beweisnot zu geraten. Fordere daher so schnell wie möglich Deine kostenlose Erstberatung an, um das weitere Vorgehen mit Deinem persönlichen Schulrechtler zu besprechen.

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