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Wann habe ich Anspruch auf Wohngeld?

Warum unser Wohngeldrechner so wichtig ist? Weil der Bezug von Wohngeld für viele Menschen unverzichtbar ist. Nur mit dieser Unterstützung können sie ihren Wohnraum finanzieren. Von der Bezuschussung zu den Wohnkosten profitieren sowohl Mieter als auch Eigentümer, die das Objekt selbst bewohnen. Denn es können auch Eigenheimbesitzer einen Anspruch auf Wohngeld haben. Der Unterschied liegt lediglich in der Bezeichnung der Förderung. Mietwohnungen werden in Form eines Mietzuschusses gefördert. Eigentümer erhalten einen Lastenzuschuss, wenn sie das Haus oder die Wohnung selbst bewohnen und alle anfallenden Kosten aus dem eigenen Einkommen bestreiten.

Möchtest Du wissen, wie viel Wohngeld Dir zusteht? Nutze jetzt unseren Wohngeldrechner!

Wonach berechnet sich die Höhe meines Wohngeldes?

Um Missbrauch auszuschließen und eine faire Unterstützung zu gewährleisten, erfolgt die Berechnung des Mietzuschusses nicht lediglich anhand der vorgelegten Informationen zum Haushaltseinkommen. Pro Person wird eine bestimmte Anzahl an Quadratmetern Wohnraum zugestanden. Die förderungswürdige Miethöhe orientiert sich am ortsüblichen Mietspiegel. Bei Eigentum sind die Kriterien für den Erhalt und die Berechnung des Lastenzuschusses äußerst kompliziert. Deshalb ist es ratsam, den Antrag auf Wohngeld mit der Unterstützung eines erfahrenen Anwalts auszufüllen. Dies gilt im Übrigen auch für Mieter, die Schwierigkeiten bei der Antragstellung haben. Ob Mieter oder Eigentümer - unsere Partneranwälte kennen Deine Rechte!

Nutze jetzt unseren kostenlosen Wohngeldrechner!

Warum bekomme ich zu wenig Wohngeld?

In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass viele Antragsteller nur sehr wenig oder gar kein Wohngeld erhalten. Dies liegt häufig an fehlenden oder falsch gemachten Angaben bzw. der nicht korrekten Interpretation von Gesetzesvorlagen. Beispielsweise geben viele Antragsteller oftmals ein zu hohes Einkommen an, da sie nicht genau über die abzugsfähigen Belastungen informiert sind. Häufig erteilt auch der Vermieter falsche Informationen im Hinblick auf die bezuschussbaren Mietkosten. All diese Faktoren können sich negativ auf die Wohngeldberechnung auswirken. Deshalb ist es wichtig, die eigenen Angaben regelmäßig zu kontrollieren und bei Schwierigkeiten einen Anwalt zu kontaktieren. Bei FragRobin erhälst Du eine kostenlose und unverbindliche juristische Erstberatung!

Was sollte ich bei Antragstellung beachten?

Für eine korrekte Wohngeldberechnung solltest Du Dein Haushaltseinkommen einmal jährlich detailliert überprüfen und Deine Daten aus dem Vorjahr keinesfalls ohne vorherige Durchsicht übernehmen. Dies vor allem dann nicht, wenn Deine früher gemachten Angaben zum Einkommen Einmalzahlungen wie Abfindungen, Gehaltsnachzahlungen oder Versicherungsleistungen zur Altersvorsorge enthalten. Auch Einnahmen aus Kapitalvermögen und Ausbildungsförderung nach dem BAföG sind Veränderungen unterworfen und sollten deshalb regelmäßig geprüft werden. Nicht berücksichtigt werden Einnahmen wie private Darlehensauszahlungen, Steuerrückzahlungen, Kindergeld und Elterngeld bis zu einer Höhe von 300 Euro. Freiwillige Beiträge zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung sowie zur Rentenversicherung und privaten Altersvorsorge wirken sich mindernd auf das Einkommen aus. Dies gilt ebenfalls für die regelmäßigen Beitragszahlungen in Berufs-, Erwerbs- und Dienstunfähigkeitsversicherungen oder in Betriebsgemeinschaftskassen für den Erwerb eines zusätzlichen Ruhegeldes. Bei nicht selbstständiger Tätigkeit werden 920 Euro Werbungskosten berücksichtigt. Leistet ein Antragsteller Unterhaltszahlungen, sind diese ebenfalls abzugsfähig.

All die genannten Faktoren können - wenn sie nicht ausreichend berücksichtigt wurden - der Grund für das zu geringe Wohngeld sein.

Was passiert, wenn mein Einkommen unterhalb des sozialhilferechtlichen Bedarfs liegt?

Kompliziert wird es für Antragsteller mit einem Einkommen, das unterhalb des sozialhilferechtlichen Bedarfs liegt. In diesem Fall kann die Bewilligung von Wohngeld mit Schwierigkeiten verbunden sein. Dies hängt damit zusammen, dass der Mietzuschuss ausschließlich der Deckung der Wohnkosten, nicht aber der Deckung des Lebensunterhaltes dient. Bei einem Verdienst unterhalb des sozialrechtlichen Bedarfs nimmt der Gesetzgeber an, dass der Mietzuschuss unter anderem zur Deckung der allgemeinen Lebenshaltungskosten genutzt wird. In diesem Fall lehnt der Sachbearbeiter den Wohngeldantrag ab. Auf den ersten Blick hat der Antragsteller lediglich die Wahl, auf den Mietzuschuss zu verzichten oder Hartz IV als ergänzende Leistung zum Lebensunterhalt zu beantragen. Doch es gibt eine Alternative.

Wichtiger Tipp: Reduzierung des vorgegebenen Mindesteinkommens

Das vorgegebene Mindesteinkommen errechnet sich aus den regionalen Gegebenheiten, ist jedoch bis zu einem gewissen Punkt variabel. Denn der Antragsteller hat die Möglichkeit, diesen Betrag um bis zu 20 % zu reduzieren, um das eigene Einkommen an die Vorgaben anzupassen. Mit für die Behörde nachvollziehbaren Argumenten beweist der Antragsteller, dass das Einkommen für den Lebensunterhalt reicht, obwohl es unterhalb des sozialrechtlichen Bedarfs liegt.

Diese Vorgehensweise ist für die Behörde fest geregelt. In der Regelung wird sogar explizit darauf hingewiesen, dass die Situation von Personen mit einem Einkommen unterhalb des sozialhilferechtlichen Bedarfs besonders genau zu prüfen ist. Die gleiche Verwaltungsvorschrift verweist darauf, dass der Lebensunterhalt durch das Einkommen glaubhaft gesichert ist, wenn die Summe aus Einkommen und Mietzuschuss 80 % des sozialrechtlichen Bedarfs beträgt. Ein weiteres wichtiges Argument ist die Vorgabe, dass der Antrag auf Mietzuschuss immer Vorrang vor dem Bezug anderer Leistungen hat.

Die Spezialisten aus dem FragRobin-Netzwerk unterstützen gerne bei der genauen Berechnung des Mindesteinkommens und dem Abgleich mit den eigenen Einkünften. Dadurch ermöglichen sie Personen mit geringen Einkünften die Wahrung des Anspruchs auf Mietzuschuss. Gleichzeitig gerät der Antragsteller nicht in die Zwangslage, eine Unterstützung nach Hartz IV zur Aufstockung zu beantragen, womit ein Ausschluss des Wohngeldbezuges verbunden ist.

Habe ich als Bezieher von Transferleistungen Anspruch auf Wohngeld?

Bezieher von Transferleistungen wie Hartz IV, einer Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung, Verletztengeld nach SGB VII, Hilfe zum Lebensunterhalt nach SGB XII oder ergänzenden Hilfen zum Lebensunterhalt haben kein Anrecht auf Wohngeld. Die Wohnkosten sind in diesen Transferleistungen nämlich bereits berücksichtigt.

Anders stellt sich die Situation für arbeitslos gemeldete Personen dar. Das Arbeitslosengeld berücksichtigt keine Wohnkosten und bei zu geringem Einkommen besteht der Anspruch auf Mietzuschuss.

Möchtest Du wissen, wie viel Wohngeld Dir zusteht? Nutze unseren Wohngeldrechner!

Welche Wohnkosten sind Bestandteil der förderungswürdigen Miete?

Eine weitere Ursache für zu wenig Wohngeld liegt in der falschen Angabe der Wohnkosten. Immer wieder passiert es, dass im Wohngeldantrag nur die Kaltmiete angegeben wird. Dies ist jedoch nicht korrekt und führt zu einem zu geringen Mietzuschuss. Zu den förderungswürdigen Wohnkosten zählt die Bruttomiete (einschließlich Betriebskosten). Nicht einberechnet werden die Kosten für den Betrieb zentraler Heizungs- und Warmwasser-Versorgungsanlagen sowie die Kosten für Heizung und Warmwasser. Einen pauschalen Zuschuss für die Heizkosten gibt es seit 2011 nicht mehr.

Jetzt mit unserem Wohngeldrechner die Höhe Deines Wohngeldes berechnen!

Warum sollte ich nicht auf anwaltlichen Rat verzichten?

Eine regelmäßige Prüfung des angegebenen Einkommens und der für den Mietzuschuss relevanten Bestandteile der Miete gewährleistet die korrekte Auszahlung des Wohngeldes. Und wer sich unsicher ist: Beim ersten Antrag auf Mietzuschuss oder in komplizierten Ausgangssituationen ist es hilfreich, zunächst unseren kostenlosen Wohngeldrechner zu nutzen.

Bei weiteren Fragen oder in schwierigen Fällen solltest Du einen Spezialisten kontaktieren. Die Rechtsanwälte aus dem FragRobinNetzwerk helfen Dir gerne!

Kostenlose Service-Hotline: 0800 800 30 08 

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