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Verkehrsrecht

Was im Straßenverkehr erlaubt und verboten ist!

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Was sind die Anwendungsbereiche des Verkehrsrechts?

Das Verkehrsrecht umfasst die Regelung des Verkehrs auf allen Plätzen und Wegen, die für den Verkehr genutzt werden. Dabei ist es unerheblich, ob ein Flugzeug oder ein Schiff als Verkehrsmittel dient. Da jede Transportart eigene Rechtsvorschriften benötigt, setzt sich das Verkehrsrecht aus folgenden Bestandteilen zusammen.

  • Straßenverkehrsrecht
  • Luftfahrtrecht
  • Eisenbahnrecht
  • Seeschifffahrtrecht
  • Recht über den Verkehr auf Wasserstraßen in der Binnenschifffahrt

Wir informieren Dich über die verschiedenen Gesetze und Rechtsverordnungen des Straßenverkehrsrechts. Denn wenn der Mietwagen beschädigt ist, kommen andere Rechtsbereiche, Gesetze oder Verordnungen zur Anwendung als nach einem schweren Verkehrsunfall, bei dem Alkohol mit im Spiel war. 

Welche Rechtsverordnungen und Gesetze sind für den Straßenverkehr relevant?

Die Gesetze und Rechtsverordnungen innerhalb des Verkehrsrechts gelten für alle öffentlichen Verkehrsräume, in denen sich Fußgänger, Radfahrer und Kraftfahrzeuge bewegen. Da das Verkehrsrecht äußerst komplex ist, gliedern sich die Gesetze und Rechtsverordnungen logisch nach Themen:

  • Straßenverkehrsgesetz (StVG)
  • Straßenverkehrsordnung (StVO)
  • Straßenverkehrszulassungsverordnung (StVZO)
  • Fahrerlaubnisverordnung (FeV)
  • Fahrzeug-Zulassungsordnung (FZV)
  • Bußgeld- und Verwarnungsgeldkatalog

Das Straßenverkehrsgesetz enthält alle Grundlagen und Rahmenbedingungen, an die sich alle Verkehrsteilnehmer halten müssen. Vorschriften zu Strafen und Bußgeldern sind hier genauso enthalten wie allgemeine Regelungen zu Verkehrsvorschriften, zum Fahrerlaubnisregister oder Angaben, ab wie viel Alkohol im Blut das Lenken eines Fahrzeugs verboten ist.

In der Straßenverkehrsordnung ist das Verhalten aller Verkehrsteilnehmer festgelegt. Die Straßenverkehrszulassungsverordnung definiert hingegen die für die Zulassung eines Kraftfahrzeugs erforderlichen Voraussetzungen. Hast du einen Verkehrsunfall, liegt die Ursache in den meisten Fällen darin, dass von Dir oder einem anderen Verkehrsteilnehmer eine oder mehrere Regeln der Straßenverkehrsordnung nicht befolgt wurden. Dazu zählt die Geschwindigkeitsüberschreitung genauso wie die Missachtung eines Überholverbots.

Wird eine Verordnung oder ein Gesetz nicht eingehalten, unterliegt das Vergehen einem der drei Rechtsbereiche. Welcher der nachfolgenden Rechtsbereiche zur Anwendung kommt, hängt von der Schwere des Vergehens und seinen Folgen ab.

  • Verkehrsstrafrecht
  • Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht
  • Verkehrszivilrecht

Wann kommt das Verkehrsstrafrecht zur Anwendung?

Begeht ein Verkehrsteilnehmer eine Straftat, kommt immer das Verkehrsstrafrecht zur Anwendung. Dies ist dann der Fall, wenn der Verstoß gegen die Gesetze und Verordnungen besonders schwer ist. Verursachst Du beispielsweise einen Verkehrsunfall in betrunkenem Zustand, handelst Du rechtswidrig und schuldhaft - und zwar unabhängig davon, ob Du mit dem Auto oder mit dem Fahrrad unterwegs bist. Dies gilt ebenfalls für die Fahrerflucht oder das Fahren ohne Führerschein. All dies sind Straftaten, die in den Bereich des Verkehrsstrafrechts fallen und oft Freiheitsstrafen zur Folge haben.

Sobald Du Dich in einer solchen Situation befindest, benötigst Du auf jeden Fall die Unterstützung eines Anwalts für Verkehrsstrafrecht! Bei FragRobin erhältst Du eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung bei einem Rechtsanwalt in Deiner Nähe.

Was sind die Unterschiede zwischen Verkehrsstrafrecht und Verkehrsordnungswidrigkeitsrecht?

Im Gegensatz zum Verkehrsstrafrecht werden mithilfe des Verkehrsordnungswidrigkeitsrechts kleinere Vergehen wie einfache Geschwindigkeitsüberschreitungen, die Missachtung von Verkehrszeichen oder das Überfahren einer roten Ampel verfolgt. Diese Ordnungswidrigkeiten werden entweder mit Abmahnungen oder mit einem Bußgeldbescheid belegt. Die Grundlage für die Höhe der Strafe bildet der Bußgeldkatalog.

Die dramatischste Konsequenz ist der Entzug des Führerscheins. Ist der Führerschein in Gefahr, solltest Du auf jeden Fall einen Anwalt für Verkehrsrecht aufsuchen. Dieser ist oft in der Lage, das Ausmaß der Strafe zu reduzieren. Vor allem dann, wenn der Führerschein eine existenzielle Bedeutung hat. Erhältst Du einen Bescheid, der Dich dazu auffordert, deine Fahrerlaubnis bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle zu hinterlegen, kontaktiere umgehend einen Anwalt für Verkehrsrecht. Dieser erhält Akteneinsicht und leitet für Dich die richtigen Maßnahmen ein.

Was wird durch das Verkehrszivilrecht geregelt?

Das Verkehrszivilrecht legt die Bedingungen für die Durchsetzung von Haftungsansprüchen gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern fest. Gleichzeitig regelt es den Kauf und Verkauf von Fahrzeugen und die damit einhergehenden Gewährleistungspflichten. Dabei geht es immer um die Regelung ziviler Ansprüche. Das bedeutet, dass das Verkehrszivilrecht ausschließlich Ansprüche zwischen Bürgern oder zwischen Unternehmen und Bürger regelt, nie aber zwischen Behörden und Bürgern.

Welche Instrumente der Bestrafung sind im Verkehrsrecht verankert?

Wie die Missachtung der einzelnen Gesetze und Verordnungen bestraft wird, definiert der Buß- und Verwarnungsgeldkatalog. Abhängig davon, wogegen Du verstoßen hast, kann auch Dein Führerschein in Gefahr sein oder Du erhältst nur einen Bußgeldbescheid und Punkte in Flensburg. Die folgenden Beispiele zeigen eine kleine Auswahl aus dem Buß- und Verwarnungsgeldkatalog.

  • Auf Platz 1 steht die Geschwindigkeitsüberschreitung als häufigste Ordnungswidrigkeit. 20 bis 25 km/h zu viel ziehen ein Bußgeld von 70 bis 80 Euro und einen Punkt in Flensburg nach sich. Ab einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 41 km/h sind es 160 bis 200 Euro, 2 Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot.
  • Alkohol im Straßenverkehr wird besonders schwer bestraft. Bereits beim ersten Verstoß wird das Vergehen mit einem Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot bestraft.
  • Überfahren einer roten Ampel, die kürzer als eine Sekunde rot leuchtet, kostet 90 Euro und einen Punkt in Flensburg.
  • Leuchtet die Ampel länger als eine Sekunde rot, hat dies 200 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und einen Monat Fahrverbot zur Folge.

Bei sieben Punkten in Flensburg ist der Führerschein in Gefahr – noch ein Punkt und die Fahrerlaubnis wird entzogen. Bei zu geringer Aufmerksamkeit passiert es schnell, dass Du plötzlich keinen Führerschein mehr besitzt.

Tritt dieser Fall ein und Dein Führerschein ist in Gefahr, kontaktiere unbedingt sofort einen Anwalt für Verkehrsrecht - vor allem dann, wenn er für Dich beruflich unverzichtbar ist! Nutze die kostenlose juristische Erstberatung, die FragRobin Dir ermöglicht. Unsere erfahrenen Partner-Anwälte beraten Dich gerne!

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