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Du bist auf eine Abofalle hereingefallen? Das ist zu beachten

Die Digitalisierung hat das Leben sicherlich in vielerlei Hinsicht erleichtert. Für die meisten Menschen ist ein Dasein ohne Internetzugang und Smartphone kaum noch vorstellbar. Leider nutzen auch scheinbar betrügerische Anbieter die Entwicklung zu ihren eigenen Gunsten.

Als Abofalle wird umgangssprachlich eine unseriöse Geschäftspraktik bezeichnet, durch die Verbraucher ohne ihr Wissen ein Abonnement eingehen. Es handelt sich um kostenpflichtige Verträge, wobei die Gebühren durchaus im vierstelligen Bereich liegen können. Sobald der ahnungslose Verbraucher auf die Abofalle hereingefallen ist, wird die erste Rechnung oder Abbuchung nicht lange auf sich warten lassen. Umso größer ist dann die Überraschung. Der wichtigste Rat in dieser Situation ist, dass Du den ausgewiesenen Rechnungsbetrag keinesfalls bezahlst und Ruhe bewahrst. Der Rechnungssteller muss nämlich beweisen, dass kein ungewollter Vertrag vorliegt. Diesen Beweis wird er in aller Regel nicht erbringen können. Stattdessen hofft er auf das Pflichtgefühl der Betroffenen, die den Betrag kommentarlos überweisen.

Prinzipiell ist es natürlich möglich, auch über das Internet wirksam Verträge zu schließen. Der Vertragsabschluss setzt allerdings zwei übereinstimmende Willenserklärungen voraus. Das bedeutet aber auch, dass der Verbraucher vor seiner Zustimmung über die Kostenpflicht aufgeklärt werden muss. Die Betreiber von Abofallen verstecken diesen Hinweis sehr geschickt, damit das Internetopfer bewusst getäuscht wird. Besonders dreiste Anbieter imitieren sogar das Angebot von bekannten und seriösen Dienstleistern. Rechtlich ist bei diesen Geschäftsmodellen zu Deinen Gunsten aber viel möglich.

Du kannst Dich gegen die Abofalle wehren: Nutze diese Chance!

Generell raten wir Dir dazu, einen unserer spezialisierten Vertragsrechtler zu kontaktieren. Die Fachfrau oder der Fachmann wird sich umgehend mit dem Abzocker auseinandersetzen. In der Praxis zeigt sich oftmals, welche Wirkung der Briefkopf eines Juristen haben kann. Während Verbraucher häufig eingeschüchtert werden sollen, wenn sie der angeblichen Forderung nicht nachkommen, kannst Du das Blatt auf diese Weise wenden. Es gibt darüber hinaus noch weitere Möglichkeiten, wie Du Abofallen von vornherein umgehst oder darauf reagierst. Selbst wenn Du in die Falle getappt bist, brauchst Du den Kopf nicht in den Sand zu stecken. So wie Dir erging es in den vergangenen Jahren Millionen Menschen, weil die Abofallenbetreiber listig und kreativ vorgehen. Die Verbraucherzentralen schätzen, dass monatlich etwa 20.000 Verbraucher von der Masche getäuscht werden.

Präventiv kannst Du als Smartphone-Besitzer bei Deinem Provider eine sogenannte Drittanbietersperre einrichten lassen. Alle Mobilfunkanbieter sind seit dem Jahr 2012 dazu verpflichtet, diese kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Außerdem solltest Du regelmäßig Deine Handy-und Internetrechnung kontrollieren. Bei ungewöhnlichen Abbuchungen suchst Du den direkten Kontakt zu Deinem Provider. Auch bei einer Abofalle ist rechtzeitiges Handeln wichtig. Zudem solltest Du gerade im Internet vermeintlich kostenfreie Angebote genau prüfen. Vor jeder Bestellung muss der Verbraucher über alle Vertragsbestandteile aufgeklärt worden sein. Laufzeit, Preis und Kündigungsmodalitäten fehlen in der Regel bei Abofallen. Hat die Abofalle nunmehr zugeschnappt, solltest Du

  • Ruhe bewahren,
  • keinen Schriftwechsel mit den Anbietern pflegen,
  • die Rechnung nicht bezahlen,
  • keine persönlichen Daten preisgeben,
  • Dich durch Drohungen oder Schreiben von Inkassounternehmen nicht einschüchtern lassen,
  • aktiv bei einem Mahnbescheid werden und
  • die Abofalle anzeigen (nicht nur bei der Polizei, sondern auch bei Google und vor allem bei Deiner Bank).

Kann ich den Vertrag zu jeder Zeit anfechten?

Es ist nicht nur möglich, sondern vor allem auch sinnvoll, den angeblich geschlossenen Vertrag aufgrund eines Irrtums anzufechten. Du wolltest die Leistungen gar nicht zu diesem Preis erhalten. Schließlich ist Dir doch etwas ganz anderes versprochen worden. Ein abweichender Hinweis wurde Dir offensichtlich nicht gegeben. Das bedeutet, dass Du den Vertrag zu den Bedingungen der Abzocker nicht eingehen wolltest. Stattdessen bist Du davon ausgegangen, dass Du einen kostenfreien Vertrag abschließt bzw. gar kein Vertragsverhältnis zustande gekommen ist. Durch die Irrtumsanfechtung wird der Vertrag nichtig. Er wurde insofern niemals abgeschlossen. Bei einer Abofalle wird der Irrtum regelmäßig vorliegen, und daher auch zu begründen sein.

Du kannst den Vertrag allerdings nicht beliebig lange anfechten. Sobald Du von dem Irrtum Kenntnis erlangt hast, verlangt das Gesetz in § 121 BGB unverzügliches Handeln. Diese Frist beginnt beispielsweise mit der Kenntnisnahme eines abgebuchten Rechnungsbetrages. Möglicherweise liegt Dir auch eine Rechnung vor, mit der die Abzocker Dich dazu auffordern, den Betrag selbst zu überweisen. Nun solltest Du keine weitere Zeit verlieren, wenn Du den Vertrag rechtswirksam auflösen möchtest.

Des Weiteren ist auch eine Anfechtung wegen Täuschung gemäß § 123 BGB möglich. Der Unterschied zu der Irrtumsanfechtung im Sinne des § 119 BGB besteht darin, dass der Abofallenbetreiber in diesem Fall keinen Schadensersatz verlangen kann. Du hast Dich nicht verlesen. Bei einer Anfechtung wegen Irrtums darf die andere Vertragsseite denjenigen Schaden von Dir ersetzt verlangen, der dadurch eingetreten ist, dass sie unnütze Aufwendungen investiert hat. Das kann beispielsweise die Briefmarke sein, die auf Deiner Rechnung angebracht worden ist. Den entgangenen Gewinn kann der Abzocker selbstverständlich nicht geltend machen. Bei einer berechtigten Anfechtung wegen Täuschung ist der Schadensersatzanspruch vollkommen ausgeschlossen.

Was kann ich tun, wenn bereits Abbuchungen durch den Abo-Anbieter vorgenommen worden sind?

Möglicherweise ist Dir die Abofalle erst aufgefallen, nachdem Du die erhöhten Abbuchungen Deines Handy- oder Internetanbieters von Deinem Bankkonto bemerkt hast. Prüfe zunächst die Rechnung des Anbieters ganz genau. Denn häufig verrechnen die Abofallenbetreiber ihr dubioses Angebot mit der Handy- oder Internetrechnung. Hast Du nichts bestellt, musst Du auch nichts bezahlen. Gegenüber dem Drittanbieter bestreitest Du, dass überhaupt ein Vertrag geschlossen worden ist. Bei Deinem Mobilfunk- oder Internetprovider legst Du Widerspruch ein. Dabei forderst Du ihn direkt dazu auf, den vom Drittanbieter in Rechnung gestellten Betrag zurück zu überweisen. Das Problem ist nämlich, dass der Mobilfunk- oder Internetanbieter nunmehr der richtige Gesprächspartner für die Abofallen Erstattung ist. Mit dem Widerspruchsschreiben gegen die Drittanbieterforderung setzt Du dem Provider eine Frist für die Kostenerstattung. Kommt er dem nicht nach, wirst Du die Abofalle anzeigen, auch gegenüber Deiner Bank. Du forderst sie dazu auf, den vollständigen Rechnungsbetrag zurückzuholen. Anschließend überweist Du den rechtmäßigen Betrag an Deinen Mobilfunk- oder Internetanbieter. Das Geld, dass der Drittanbieter in Rechnung gestellt hat, behältst Du ein. Auch bei der Polizei solltest Du die Abofalle anzeigen und eine Kopie der Anzeige an Deinen Provider schicken. Er soll letztendlich erkennen, dass Du Opfer einer vermeintlich betrügerischen Handlung geworden bist.

Was geschieht, wenn ich die Rechnung nicht begleiche?

Solange Du die Rechnung nicht bezahlst, passiert erst einmal gar nichts. Besonders hartnäckige Vertreter von Abofallen werden unter Umständen einen gerichtlichen Mahnbescheid gegen Dich beantragen. Dieser wird Dir dann vom Gericht zugestellt. Weiterhin gilt aber der Grundsatz, dass Du Ruhe bewahrst. Der Mahnbescheid sagt nämlich noch gar nichts über einen bestehenden Anspruch aus. Der Abofallenbetreiber ist lediglich mit einem Standardformular zum zuständigen Amtsgericht gegangen, um die Forderung auf diese Weise einzutreiben. Ob der Anspruch zu Recht geltend gemacht wird, wurde vom Gericht gar nicht geprüft. Du bist allerdings gut beraten, auf den zugestellten Mahnbescheid zu reagieren. Dabei helfen Dir selbstverständlich unsere Partneranwälte, indem sie Widerspruch für Dich einlegen. Damit liegt der Ball wieder beim Anbieter. Er muss nunmehr das Klageverfahren einleiten. Bei dubiosen Geschäftsmodellen wird er davon in der Regel Abstand nehmen, weil auch er weiß, dass der Richter den Sachverhalt bei einem gerichtlichen Verfahren prüfen wird. Ein negatives Urteil macht aber die Runde, sodass auch andere ahnungslose Kunden nicht mehr zahlen werden.

Wie erkenne ich eine Abofalle?

Abofallen zu erkennen, ist eine besonders schwierige Aufgabe. Nicht umsonst haben die dubiosen Anbieter sogar noch Erfolg mit ihrem zweifelhaften Geschäftsmodell. Die Informationen über die Kostenpflichtigkeit verstecken sie meistens in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Durch einen Download, eine Anmeldung oder eine Registrierung stimmst Du diesen zunächst zu. Nichtsdestotrotz handelt es sich hierbei um versteckte und damit unberechtigte Kosten. Um Abofallen von vornherein zu umgehen, empfehlen wir Dir folgende Vorsichtsmaßnahmen:

  • Möchtest Du kostenlose Software herunterladen, solltest Du immer vertrauenswürdige Webseiten besuchen.
  • Falls Du Dir nicht sicher bist, ob es sich um eine vertrauensvolle Internetseite handelt, solltest Du alle Informationen auf den Seiten zur Kenntnis nehmen. Dazu zählt auch die Lektüre der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Achte darüber hinaus auf Markierungen, die mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet sind.
  • Sobald Du von dem Anbieter dazu aufgefordert wirst, persönliche Daten preiszugeben, ist besondere Vorsicht geboten. Dein Name, Deine Adresse oder sogar Deine Bankverbindung haben bei kostenfreien Angeboten eigentlich gar keinen Platz. Insofern solltest Du sehr skeptisch sein, bevor Du diese Daten übermittelst.
  • Der Anbieter hat Dich darüber hinaus auch über Dein Widerrufsrecht hinreichend zu belehren. Allen Verbrauchern muss ein zweiwöchiges Widerrufsrecht gewährt werden. Die Belehrung kann sowohl auf der Internetseite als auch via E-Mail oder Post erfolgen.
  • Informiere Dich auch bei den Verbraucherschutzseiten über potentielle Abzocker. Die Verbraucherzentralen veröffentlichen regelmäßig eine aktualisierte Liste mit Anbietern, deren Dienste Du idealerweise nicht in Anspruch nehmen wirst.

Lass Dich von unseren Experten rechtssicher beraten

Um den Geschäftspraktiken von zweifelhaften Anbietern keinen Platz zu gewähren, bieten wir Dir ein kostenfreies Erstberatungsgespräch mit einem spezialisierten Anwalt an. Falls Du unseren Service bislang noch nicht in Anspruch genommen hast, machen wir Dich ausdrücklich darauf aufmerksam, dass Du auch in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen nichts gegenteiliges finden wirst. Opfer von Abofallen sind zu Recht sensibilisiert. Bei uns gehst Du allerdings keinerlei Verpflichtung oder Risiko ein. Unsere Partneranwälte möchten Dir vielmehr aus der Situation helfen. Diese Hilfe kann darin bestehen, dass ein ungewollter Vertrag widerrufen oder angefochten wird. Darüber hinaus regulieren die Spezialisten mit Nachdruck die Abofallen Erstattung. Solltest Du einen Mahnbescheid erhalten haben, legen sie auch dagegen Widerspruch für Dich ein. Ist der Anbieter tatsächlich so dreist, und erhebt sogar Klage gegen Dich, vertreten Dich unsere Juristinnen und Juristen auch bei dem Verfahren. Vereinbare einfach ein kostenloses Erstgespräch, um Dein persönliches Problem mit dem qualifizierten Anwalt zu besprechen.

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