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Auf eine Klage richtig reagieren

Wie Du auf eine Klage reagieren solltest!

Eine Klage kann Dich aus verschiedenen Gründen erreichen. Zunächst solltest Du wissen, dass ein Klageverfahren immer von Gerichten mit Richtern durchgeführt wird. Du solltest zudem grundsätzlich zwischen Klagen im Zivilrecht und Anklagen im Strafrecht unterscheiden. Bei Klagen im Zivilrecht wirst Du von einem Dritten häufig wegen einer Forderung verklagt - Du sollst damit gerichtlich zur Erfüllung der Forderung gezwungen werden. Bei Klagen bzw. Anklagen im Strafrecht wird gegen Dich gerichtlich in einem Strafverfahren ermittelt werden - es soll dabei festgestellt werden, ob Du Dich strafbar gemacht hast und eine Strafe verhängt werden soll. Von einer Anklage im Strafrecht musst Du die bloße Anzeige unterscheiden, denn bei dem Ermittlungsverfahren nach einer Anzeige handelt es sich nicht um ein gerichtliches Verfahren - die Anzeige kann lediglich noch zu einem Gerichtsverfahren führen.

Die erste Reaktion auf ein amtliches Schreiben mit einer Anzeige ist oft Angst. Doch nun ist ruhiges und besonnenes Verhalten unverzichtbar. Der erste Schritt ist in diesem Fall immer die Kontaktaufnahme mit einem Anwalt für Strafrecht. Der Anwalt informiert sich detailliert über den Grund für die Anzeige und nimmt Akteneinsicht. Nachdem ihm alle wichtigen Informationen vorliegen, erfolgt eine ausführliche Beratung über die nächsten Schritte. Nicht immer zieht eine Anzeige eine Klage nach dem Strafrecht nach sich. Solltest Du die Mitteilung erhalten, dass Du Angeklagter in einem Strafverfahren bist, ist anwaltliche Unterstützung unbedingt notwendig. In vielen Strafgerichtsverfahren gilt zwar kein Anwaltszwang, aber für das Strafprozessrecht sind genaue Kenntnisse sehr wichtig, denn dieser Rechtsbereich ist hochkomplex und für Laien nur schwer zu durchschauen.

Es kann sich aber auch um eine zivilrechtliche Angelegenheit handeln. In diesem Fall ist es sinnvoll, für eine ideale Vertretung zu einem Anwalt für Zivilrecht zu gehen. In vielen Gerichtsverfahren gibt es keinen Anwaltszwang - um Kosten zu sparen, könnte daher auf einen Anwalt verzichtet werden. Das Risiko, rechtliche Fehler zu machen oder verfahrensrechtliche Fristen zu verpassen, ist dann höher. Du solltest deshalb bei einer Klage zunächst das Risiko abwägen zwischen der Berechtigung der Klage und der Gründe, aus denen sie abgewiesen werden soll. Bist Du Dir unsicher kannst du jederzeit einen Rechtsanwalt hinzuziehen oder Dich anwaltlich beraten lassen.

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