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Einspruch bei der Zwangsvollstreckung

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Was ist Zwangsvollstreckung?

Zwangsvollstreckung ist zwar ein juristischer Fachbegriff, aber er verrät ausnahmsweise schon selbst, worum es geht. Im Zwangsvollstreckungsrecht geht es darum, dass mit Zwang und damit gegen Deinen Willen gegen dich vollstreckt - also durchgesetzt -werden soll. Meistens handelt es sich dabei um eine Geldforderung, die eine andere Person, Firma oder Behörde bei Dir eintreiben will. Viele Alternativen hast Du an diesem Punkt des Rechtsstreits nicht mehr. Trotzdem lässt das Gesetz Dich nicht ganz ohne Möglichkeiten. Dir stehen Rechtsbehelfe gegen die Zwangsvollstreckung bei Geldforderungen zu.

Was verstehe ich unter einem Gläubiger und was unter einem Schuldner?

Bei Gläubiger und Schuldner muss es sich im Zwangsvollstreckungsrecht nicht zwangsläufig um natürliche Personen handeln. Du kannst auch einer Firma oder einer Behörde etwas schulden. Umgekehrt steht Dir die Möglichkeit offen, unter den richtigen Voraussetzungen gegen ein Unternehmen oder sogar ein Amt den Gerichtsvollzieher zu beauftragen.

  • Gläubiger ist derjenige, der eine Forderung hat. Meistens handelt es sich dabei um einen Geldbetrag, den er im Wege der Zwangsvollstreckung nun eintreiben will.
  • Schuldner ist derjenige, gegen den sich diese Forderung richtet. Vom Schuldner oder der Schuldner will der Gläubiger das Geld haben.

Wann kommt es zu einer Zwangsvollstreckung?

Zur Vollstreckung in Deine Sachen oder Dein Bankkonto kommt es, wenn der Gläubiger keinen anderen Weg mehr sieht, an sein Geld zu gelangen. Zumeist liegt zwischen dem Entstehen der Forderung und dem Vollstreckungsauftrag eine lange Zeit. Diese braucht jeder Gläubiger, um überhaupt die Voraussetzungen der Zwangsvollstreckung zu schaffen.

Häufig ist bis zum Besuch des Gerichtsvollziehers bereits einiges passiert:

  • Du schuldest jemandem etwas aus einem Vertrag. Das kann ein Kauf sein, die Miete oder die Raten aus einem Kredit. Aus unterschiedlichen Gründen kannst Du Deine Verpflichtung nicht erfüllen.
  • Der Gläubiger fordert Dich zunächst außergerichtlich zur Zahlung auf. Mehrere Mahnungen mit wachsenden Mahnkosten kommen an. Die gesetzte Zahlungsfrist kannst Du nicht einhalten.
  • Der Gläubiger beantragt den Erlass eines Mahnbescheids gegen Dich oder aber erhebt direkt Klage.
  • Du versäumst die Widerspruchsfrist aus dem Mahnbescheid oder lässt die Klage mit einem Versäumnisurteil enden. Vielleicht reagierst Du auch nicht, weil die Forderung berechtigt ist. Es fehlen Dir einfach die Mittel, um sie zu bezahlen.
  • Nach dem Mahnbescheid beantragt der Gläubiger den Vollstreckungsbescheid. Auch dagegen legst Du keinen Einspruch ein. Handelt es sich um ein Urteil, hast Du keine Rechtsmittel eingelegt. Alle Forderungen werden damit rechtskräftig und mit der entsprechenden Zustellung schließlich vollstreckbar.

Mit dem Titel kann der Gläubiger einen sogenannten ZV-Auftrag erteilen. Nun bleiben Dir noch die Rechtsbehelfe der Zwangsvollstreckung.

Welche Folgen hat eine Zwangsvollstreckung für mich?

Gegen wen sich eine Zwangsvollstreckung richtet, verliert seine gute Bonität. Er steht gegenüber Banken, Vermietern und Versandhäusern schlechter da, als jemand mit einer guten Bonität. Dein Scoring in der Schuldnerauskunft verschlechtert sich. Es dauert lange, bis Du wieder die gleiche Kreditwürdigkeit wie vor dem Besuch des Gerichtsvollziehers erreichst.

Diese unangenehmen Folgen kannst Du verhindern. Auch wenn es sehr belastend für Dich ist, solltest Du Dich mit dem Gläubiger auseinandersetzen. Bei berechtigten Forderungen hilft oft eine Ratenzahlungsvereinbarung. Bei unberechtigten Forderungen ist es Dein gutes Recht, Dich dagegen zu wehren. FragRobin weist Dir den Weg zur kostenlosen Ersteinschätzung bei einem Anwalt in Deiner Nähe. Nutze den Kontakt und erfahre mehr über die Rechtsbehelfe der Zwangsvollstreckung.

Wie ist der Ablauf bei einer Zwangsvollstreckung?

Über die Gerichtsvollzieherverteilerstelle gibt der Gläubiger dem zuständigen Gerichtsvollzieher den Auftrag zur Zwangsvollstreckung der Geldforderung. Der kann dann bei Dir direkt zu Hause auftauchen, um die verwertbaren Gegenstände zu pfänden. Er lässt sie abholen und später dann versteigern.

Gehören Dir keine verwertbaren Gegenstände, so bleibt die Abgabe des Vermögensverzeichnisses (früher Offenbarungseid, eidesstattliche Versicherung). Darin gibst Du Auskunft über Deine Konten, Einnahmen und Versicherungen. Es folgt ein Eintrag im Schuldnerverzeichnis, der anderen Gläubigern zur Information dient.

Was verstehe ich unter einer Pfändung?

Die Pfändung ist eine Beschlagnahme. Der Gläubiger kann den Gerichtsvollzieher anweisen, Dich aufzusuchen und Deine Sachen zu pfänden. Die beschlagnahmten Gegenstände nimmt der Gerichtsvollzieher mit und verwertet sie, wenn Du ihn nicht rechtzeitig durch die Rechtsbehelfe der Zwangsvollstreckung aufhältst.

Eine zweite Möglichkeit ist die Kontopfändung oder Gehaltspfändung. Dabei beschlagnahmt der Gerichtsvollzieher Deine Ansprüche gegen die Bank und den Arbeitgeber auf Deinen Lohn. Alles über der Pfändungsfreigrenze wird an den Gläubiger weitergeleitet.

Wann steht der Gerichtsvollzieher vor meiner Tür?

Der Gerichtsvollzieher kommt in der Regel nach vorheriger Terminankündigung. Dabei muss er aber einige Regeln beachten. Nur unter besonderen Bedingungen darf er zur Nachtzeit zwischen 21.00 Uhr und 6.00 Uhr, am Sonntag oder einem Feiertag erscheinen.

Kann ich der Zwangsvollstreckung widersprechen?

Die Rechtsbehelfe im Zwangsvollstreckungsrecht lassen Dir verschiedene Möglichkeiten. Du kannst widersprechen, wenn Dir bislang der Titel gar nicht zugestellt wurde. Außerdem bleiben Dir zwei Wochen Frist für den Einspruch gegen einen Vollstreckungsbescheid. Ist die Forderung ausgeglichen und Du kannst das beweisen, muss die Vollstreckung ebenfalls eingestellt werden. Dazu kommen noch weitere Möglichkeiten, die Du im Einzelfall genau mit Deinem Anwalt besprechen kannst. Juristischer Rat erspart Dir viele Probleme, wenn die Voraussetzungen der Zwangsvollstreckung nicht erfüllt sind.

Gibt es noch andere Möglichkeiten, gegen die Vollstreckung vorzugehen?

Deine Rechtsbehelfe gegen Maßnahmen der Zwangsvollstreckung hängen davon ab, wann Du etwas unternimmst, gegen welche Maßnahme und was Du beanstandest. Die richtige Wahl entscheidet über Deinen Erfolg vor Gericht.

Nicht immer ist die Entscheidung leicht. Bei einem Fehler geht die Vollstreckung ungehindert weiter. Informiere dich jetzt bei FragRobin, ob für Deine Vollstreckungsabwehrklage Anwaltszwang besteht, und was Du beachten musst. Unsere erfahrenen Partneranwälte helfen Dir mit einer kostenlosen Erstberatung.

Wie lange kann ich gegen die Vollstreckung vorgehen?

Ist die Pfändung abgeschlossen und die Verwertung beendet, kannst Du gegen die Vollstreckung auch nicht mehr länger vorgehen. Informiere Dich jetzt bei FragRobin, ob Dir für die rechtswidrige Pfändung Schadensersatz zusteht.

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